Nächste TBB@Home-Sendung am 4. August

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Liebe TBB@Home-Zuschauer,

wir werden aus rein logistischen Gründen heute keine Sendung ausstrahlen können – die vielen beteiligten Terminkalender lassen sich heute einfach nicht in ausreichender Zahl zusammenbringen. So etwas kann, gerade in der Offseason, passieren.

Angepeilt ist weiterhin der Montag, 4. August. Stay tuned!!


Die wahre Karriere des Johannes H.

Johannes Herber liest auf Einladung der TBB Trier vor knapp 50 Zuschauern in der Buchhandlung Mayersche Interbook am Trierer Kornmarkt aus seiner Autobiographie “Almost Heaven”.  Dabei wird klar, dass das Leben eines Profibasketballers und Nationalspielers längst nicht immer eitel Sonnenschein ist – aber unterhaltsam sein kann. 

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“Wie lange ist es her, dass ich so was anhatte?”  - Ein sichtlich zufriedener Autor nach getaner Arbeit mit kleinem Dankeschön auf dem Kopf.

 

Zu Beginn macht er sich kleiner als er ist: Es sei erst seine fünfte Lesung überhaupt (und außerdem die, deren Termin als erstes festgestanden habe). Er bedankt sich für die Einladung, fast so, als hätte man Johannes Herber erst überreden müssen; als sei er sich nicht sicher ob es wirklich jemanden interessiert, was er mit “Almost Heaven – Mein Leben als Basketballprofi” in ein äußerst lesenswertes Buch gepackt hat. Die Bedenken, wenn es sie denn  gab, waren unbegründet: knapp 50 Gäste sind in die Buchhandlung Mayersche Interbook am Trierer Kornmarkt gekommen, um ihn daraus lesen zu hören.

Vielleicht liegt die (scheinbare) Zurückhaltung des 74-fachen Nationalspielers daran, dass Basketball in Deutschland für viele immer noch “Randsportart” ist – wäre er 74-facher Fußball-Nationalspieler, wäre die Buchhandlung wahrscheinlich zu klein gewesen. Doch seine Zuhörer sind gebannt dabei. Sie hören, wie in der hessischen Provinz alles begann und Herbers Videobewerbung auf einmal an die amerikanischen College-Coaches ging. Einer davon, Coach Beilein von den West Virginia University Mountaineers, verpflichtete den jungen Deutschen schließlich, obwohl das Video aus der zweiten deutschen Liga stammte – aus einer Art Basketball-Entwicklungsland, was Beilein daran erkennt, dass auf dem Boden der Turnhalle, die sich die Basketballer mit anderen Sportarten teilen, das typische Liniengewirr herrscht.”Wie der Plan der New Yorker U-Bahn”, meint der Coach. In den USA ist das Spiel größer, schöner und glamouröser, hier spielt man natürlich auf Parkett. Und Herbers Mountaineers schaffen es bis zum “größten Spiel seines Lebens” in den New Yorker Madison Square Garden.

Nach vier Jahren College geht es zurück nach Deutschland. Herber wechselt zu ALBA BERLIN, sein Coach heißt erst Henrik Rödl, dann Luka Pavicevic. Unter Pavicevic wird es schwierig, Herber sitzt lange auf der Bank, entweder verletzt, oder weil der Coach es “den jungen Deutschen” Johannes Herber und Philip Zwiener (später Trier) nicht zutraut, ein Spiel zu gewinnen. “Wir haben unterschiedlich darauf reagiert – ich habe mich in mich selbst zurückgezogen, Philip hat überdreht. Beides war nicht gut für unser Spiel.”, erklärt Herber in einer der Fragerunden, die seine gelesenen  Passagen immer wieder unterbrechen.

Das Publikum nutzt die Gelegenheit, einen eloquenten ex-Profi hautnah vor sich zu haben und stellt Fragen – nach Henrik Rödl, dem College-System, dem Job der Agenten, der Nationalmannschaft. Herber antwortet, und man merkt, dass es ihm Spaß macht, zusammen mit dem Publikum auf seinen ehemaligen, im besten Sinne “merkwürdigen”, Job zurück zu blicken. Von vielen Kollegen ist die Rede, von Patrick Femerling (“damals vielleicht der beste Center Europas”), der auf Fahrten mit der Nationalmannschaft nicht aufhören konnte zu singen. Von Dirk Nowitzki, vor dessen blitzsauberem Wurf man Ehrfurcht haben muss – und der das Medieninteresse an deutschem Basketball auf eine derart hohe Ebene hebt, dass man sich als Teamkollege in aller Ruhe hinter ihm verstecken kann. Von Thorsten Leibenath, Headcoach von ratiopharm ulm, für Herber neben Henrik Rödl einer der emotionalsten Coaches der Liga. Und immer wieder von der Liebe zum Spiel, die trotz der Rückschläge überwiegt.

“Es war ein netter, amüsanter Abend mit Joe, einem sympathischen Anfangs-Dreißiger, der dennoch schon sehr viel und das sehr kurzweilig zu erzählen hat.”, meint lokalo.de in “Geschichten aus der Basketball-Welt“. “Herber wirkt authentisch. Man glaubt ihm das, was er da von sich erzählt. Gerade deswegen, weil er auch die schweren Zeiten seiner Karriere thematisiert.” schreibt der Trierische Volksfreund in “Einmal Himmel und zurück“.

Nach gut zwei Stunden hat Herber seine erst fünfte Lesung unter anhaltendem Applaus, also erfolgreich, hinter sich gebracht. Und die Schlange derer, die sich ihr Exemplar signieren lassen wollen, ist lang. 

 


TBB Trier verpflichtet Marko Lukovic

Serbisches Talent Marko Lukovic kommt für drei Jahre an die Mosel – “Er hat schon auf hohem Niveau gespielt und wird nicht lange brauchen, um uns zu verstärken.” – Einsatz als Small Forward und Power Forward möglich – Verkündung live im webTV.

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Die TBB Trier hat am Montagabend ihre erste Neuverpflichtung für die Saison 2014/15 live in der webTV-Sendung TBB@Home bekannt gegeben. Der Klub von der Mosel hat sich für die nächsten drei Spielzeiten die Dienste des serbischen Forwards Marko Lukovic gesichert. Lukovic ist 22 Jahre alt und 207 cm groß. Er stammt aus Belgrad und spielte seit 2007 für den serbischen Erstligisten KK Mega Vizura, der als Ausbildungsverein in Serbien einen ausgezeichneten Ruf genießt.

In der ersten serbischen Liga stand Lukovic in der vergangenen Saison durchschnittlich knapp 14 Minuten auf dem Parkett, erzielte 5.3 Punkte und holte 3.6 Rebounds. In der Adria-Liga kam er in 24 Einsätzen auf 4.8 Punkte und 2.5 Rebounds im Schnitt. In der Vorsaison waren es in Serbien 8.8 Punkte im Schnitt.

TBB-Headcoach Henrik Rödl beschreibt seinen Neuzugang: “Marko ist ein besonderes Talent, das von einer der besten Talentschmieden Europas zu uns nach Trier kommt. Vizura hat alleine dieses Jahr mit Nikola Jokic (Denver Nuggets), Vasilije Micic  und Nemanja Dangubic (beide Philadelphia 76ers) drei Spieler zum NBA-Draft geschickt. Marko kann als Small Forward und als Power Forward eingesetzt werden. Diese Art Spieler hat uns letztes Jahr gefehlt, wir werden dadurch flexibler. Er hat bereits auf hohem Niveau gespielt, und ich erwarte, dass er nicht lange Anlaufzeit braucht, um uns verstärken.”

Frank Baum, sportlicher Leiter der TBB Trier, bestätigt: “Marko ist ein sehr polyvalenter Spieler, mit einer extrem professionellen Arbeitseinstellung und von einer Vielseitigkeit, die wir so in Trier nicht alle Tage sehen. Er ist sehr gut ausgebildet, hat das Programm bei Vizura über Jahre durchlaufen. Wir werden ihm basketballerisch nicht mehr sehr viel beibringen müssen.”

Der junge Serbe gibt die Komplimente zurück: “Ich freue mich sehr darauf, ein Teil der Trierer Basketball-Familie zu werden. Ich habe mich für Trier entschieden, weil junge Spieler hier Entwicklungschancen bekommen – ein wichtiger Teil davon ist sicher Coach Rödl, der wegen seiner Arbeit mit jungen Spielern einen sehr guten Ruf genießt. Ich glaube fest daran, dass ich mich in Trier deutlich verbessern kann.”

Die nächste Ausgabe von TBB@Home ist für den kommenden Montag, 28. Juli geplant. Welcher Spieler, ob Neuzugang oder Weiterverpflichtung, dann vorgestellt wird, wird erst in der Sendung verraten.

Marko Lukovic
Small Forward – Power Forward – 207 cm – 93 kg
Vertrag über drei Jahre
Vorherige Vereine: Mega Vizura (Serbien), BC Torlak Belgrad (Serbien).


Das Vierteljahrhundert ist fast voll!

TBB Trier feiert 25. Erstligasaison in Folge – Streetballturniere zum Auftakt, großes Gewinnspiel und zahlreiche Veranstaltungen zum Jubiläum – “Wir haben viel vor!” – Infos auf www.25-trier.de – Ausstellung zur Geschichte des Trierer Basketballs im Rheinischen Landesmuseum geplant.

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Am 3. Oktober ist es soweit: Wenn um 20:00 Uhr in der Arena Trier der Spielball zum ersten Mal in der Luft ist und die TBB Trier in ihr erstes Saisonspiel 2014/15 gegen die Basketball Löwen Braunschweig startet, dann beginnt für die Trierer Profibasketballer die 25. Spielzeit in der höchsten deutschen Spielklasse – ohne Unterbrechung.

Unter Coach Wolfgang Esser (heute Geschäftsführer der MVG Trier Messe- und Veranstaltungsgesellschaft mbH, der Betreibergesellschaft der Arena Trier & des Messepark Trier) war der TVG Basketball Trier damals in die erste Basketball Bundesliga aufgestiegen – mit Eigengewächsen wie James Marsh, der noch bis 2006 in Trier spielte, und Patrick Börder, der dem Klub später als Geschäftsführer vorstand. Es folgten, Stand jetzt: 24 Spielzeiten in der ersten Liga, zigmal ausverkauftes Haus in der legendären Halle am Mäushecker Weg, große Spiele und ebenso große Persönlichkeiten auf und neben dem Feld, zwei Pokalsiege 1998 und 2001, der Umzug in die neu gebaute Arena Trier 2003, die Neuausrichtung als Treveri Basketball AG mit dem aktuellen Coach Henrik Rödl ab 2010.

Diese “silberne Hochzeit” mit der Beko BBL ist für die TBB ein Grund zum Feiern, und das nicht nur, weil außer den Trierern nur noch die Standorte Berlin und Bamberg eine so lange Strecke im Oberhaus zurückgelegt haben. Der Hauptstadtclub feiert dieses Jahr die große 25.

“Wir haben viel vor”, verrät denn auch TBB-Geschäftsführer Sebastian Merten, der mit seinem Team seit mehreren Wochen an der Planung der Jubiläumssaison sitzt. Angefangen hat es in den letzten Wochen mit einer Art Guerilla-Kampagne auf den Straßen Triers: Großflächenplakate, die nichts als eine weiße “25″ auf grünem Grund zeigten, sorgten in Trier für Gesprächsstoff. Wer wirbt hier wofür? Das blieb zunächst geheim. In der Nacht zum vergangenen Dienstag dann die Auflösung: Das Graffiti-Projekt des “Treffpunkt am Weidengraben e.V.” sprühte “halb heimlich”, aber mit Genehmigung der TBB 25 der 50 Plakattafeln um. Auf den Postern prangen jetzt neben dem TBB-Logo die Silhouetten beliebter TBB-Spieler aus Vergangenheit und Gegenwart, dazu im typischen Graffiti-Stil Sprüche wie “Happy Birthday” und eine eigens zum Jubiläum eingerichtete Internetadresse www.25-trier.de.

Auf dieser Seite, auf der es zunächst keinen Hinweis auf die TBB gab, ist jetzt klar ersichtlich, worum es geht: 25 Jahre Erstliga-Basketball in Trier – und ein großes Gewinnspiel.

25_Karten“Wir verteilen bis zum Saisonbeginn auf verschiedenen Wegen kleine Karten mit einem Gewinncode auf der Rückseite”, erklärt Sebastian Merten. “Die ersten sind schon beim Trierer Altstadtfest unter die Leute gekommen, auch auf dem Moselfest in Zurlauben, auf den Saarburger Markttagen und beim Public Viewing waren und sind unsere Promotoren unterwegs. Wer den Gewinncode auf 25-trier.de eingibt, kann gleich sehen, ob er einen unserer ‘Sofortpreise’ gewonnen hat – das sind zum Beispiel insgesamt 1000 Kaffees bei unserem Partner Dunkin’ Donuts und Sandwiches, Cookies oder Softdrinks bei unserem Partner Subway. Jeder der keinen der Sofortpreise abstaubt, aber einen gültigen Code inklusive seiner Mailadresse eingibt, kommt in den Lostopf für unsere große Tombola mit vielen Jubiläumspreisen - von Freikarten fürs Länderspiel am 17. August bis zu einem 32”-LED-TV von Toshiba und einigem mehr.”

Ausgeheckt hat diese Aktion das TBB-Office in einer “konzertierten Gemeinschaftsaktion” –  beteiligt waren neben der Marketingagentur PYRAMID SPORTSMARKETING SE auch die Kreativunternehmen Agentur Kühnen, Micline Design und Kohrmedia sowie das Trier-Süder Modelabel HONGANDFRIENDS, das als I-Tüpfelchen schließlich den Kontakt zu den jugendlichen Sprayern aus Tarforst vermittelte. “An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle Beteiligten – bei dieser Aktion ist schnell deutlich geworden, was unser Partnernetzwerk leisten kann.”, so Merten.

Diese außergewöhnliche Kampagne mit Gewinnspiel ist aber nur der Anfang: Zum Jubiläumsjahr plant die TBB eine Reihe mit zahlreichen Veranstaltungen. Den Anfang macht die TBB Streetball Tour 2014, bei der es darum geht, Spitzen- mit Breitensport zu verbinden und die Trierer Begeisterung für den Basketball-Sport in die Region zu tragen. Am 22. Juli wird der 78-fache Nationalspieler Johannes Herber auf Einladung der TBB und der Mayerschen Buchhandlung Interbook aus seiner gerade erscheinen Autobiographie “Almost Heaven” lesen (TICKETS). Auch die jährliche Teampräsentation soll dieses Jahr etwas größer ausfallen als sonst – fest stehen bereits der Brunnenhof Trier als Veranstaltungsort und der 31. August als Termin, am Rahmenprogramm  wird noch gefeilt. Am 26. September findet dann das letzte Testspiel vor Saisonbeginn in der Arena Trier statt.

Außerdem ist das TBB-Büro unter tatkräftiger Mithilfe von Aggy Mock, Masseur und Chefchronist des Trierer Basketballs, dabei, die größten Momente der TBB-Geschichte zusammenzutragen – geplant ist ein Public Viewing des “Spiels der Spiele” gegen ALBA BERLIN 1998 (Termin folgt) und als Krönung des Jubiläumsjahres eine umfassende Ausstellung zur Geschichte des Trierer Basketballs im Rheinischen Landesmuseum.

Ein aktueller, fortlaufend aktualisierter Terminplan mit allen Events zur “großen 25″ findet sich ebenfalls auf www.25-trier.de. Der Ticketvorverkauf für die kommende Saison startet in Kürze. Das Vorkaufsrecht für Dauerkartenbesitzer läuft noch bis Ende Juli.


Durch die Region: TBB Streetball Tour 2014

TBB Trier organisiert acht Streetball-Turniere in der Großregion – Kooperation mit örtlichen Vereinen – Große Finalrunde auf dem Trierer Viehmarkt im Rahmen von “Trier spielt” am 13. September – Teil der Eventreihe zum 25. Erstliga-Jubiläum.

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Die Saisonabschlussparty hat Lust auf mehr gemacht, da waren sich Fans, Spieler und Verantwortliche der TBB Trier einig: Anfang Mai hatte der Trierer Basketball-Bundesligist ein großes Streetball-Turnier auf den Freiplätzen der Universität Trier organisiert. Bei strahlendem Frühsommerwetter gab es packende Partien, großen Sport und jede Menge Spaß.

Jetzt startet die TBB ihre erste große “Streetball Tour” durch die Großregion. An acht Orten wird zwischen dem 20. Juli und dem 23 August die Vorrunde ausgespielt. Das Finale findet dann im Rahmen von “Trier spielt” am 13. September 2014 auf dem Trierer Viehmarkt statt. Dabei setzt die TBB auf gute Kooperation: Die lokale Organisation übernehmen die örtlichen Sportvereine, ganz im Sinne einer engen Verbindung von Spitzen- und Breitensport. Auch für das Rahmenprogramm rund um die Basketball-Felder sowie Verpflegung zu familienfreundlichen Preisen ist gesorgt.

Die “TBB Trier Streetball Tour 2014″ ist der Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe zum 25. Erstliga-Jubiläum der TBB Trier – unter Coach Wolfgang Esser war Trier zur Saison 1990 ins deutsche Basketball-Oberhaus aufgestiegen und hat es seitdem nicht verlassen.

“Wir wollen unseren Fans, nicht nur denen in Trier selbst, zu unserem Jubiläum etwas Besonderes bieten – und das natürlich mit unserer Begeisterung für den Basketball-Sport verbinden. Weil wir wissen, dass diese Begeisterung in der Region naturgemäß schon sehr groß ist, lag diese Verbindung nahe. So können wir gemeinsam die große 25 feiern!”, freut sich TBB-Geschäftsführer Sebastian Merten, der sich, ebenso wie die lokalen Vereine, regen Zuspruch und spannende Spiele erhofft.

Die einzelnen Termine:

20. Juli 2014 – Arzfeld (mit dem TuS 2012 Arzfeld e.V.)
20. Juli 2014 – Zell / Mosel (mit den TV 1862  Zell e.V. / Mosel Blackcats)
27. Juli 2014 – Idar-Oberstein (mit dem TV 1848 Oberstein)
Termin folgt – Trier
Termin folgt – Wittlich
16. August 2014 – Contern / Luxemburg (mit dem AB Contern)
23. August 2014 – Saarburg (mit dem SV Eintracht Irsch 1928 e.V.)
24. August 2014 – Bitburg (mit dem TV Bitburg 1911)
13. September 2014 – Trier spielt – Finalrunde.

Gespielt wird im 3-on-3-Modus. Jede Mannschaft darf bis zu 5 Spieler umfassen. Mindestalter: 14 Jahre.  Das Startgeld beträgt 15 Euro.

HIER geht’s zum Anmeldeformular.

 


Jermaine Bucknor bleibt bis 2016!

TBB Trier und Jermaine Bucknor einigen sich auf Vertragsverlängerung über zwei weitere Spielzeiten – “Trier ist für mich und meine Familie der Lebensmittelpunkt.” – Verkündung  live vom Trierer Altstadtfest im webTV.

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Buck is back! Momentan verbringt der 30-jährige Power Forward seine Sommerferien noch mit Frau Beth und Söhnchen Miles Maximus (im August 2013 in Trier zur Welt gekommen) in seiner Heimatstadt Edmonton (Kanada) – doch für die nächsten beiden Spielzeiten wird Familie Bucknor weiterhin Trier ihr Zuhause nennen.

Die Verlängerung mit dem sympathischen Kanadier und Trierer Publikumsliebling ist die erste Personalentscheidung der TBB Trier für diesen Sommer. Sie wurde, dem Anlass angemessen, live auf dem Trierer Altstadtfest verkündet und live im webTV übertragen. Auf der Bühne des neuen TBB-Medienpartners RPR1. begrüßte Moderator und TBB-Hallensprecher Chris Schmidt zunächst Headcoach Henrik Rödl und TBB-Vorstand Sascha Beitzel. Dann wurde per Skype verbunden – und auf dem Bildschirm erschien ein gut gelaunter Jermaine Bucknor, um kurz nach 9:00 Uhr kanadischer Ortszeit.

Henrik Rödl freut sich ebenso wie die anwesenden Fans über die Entscheidung: “Er ist ein ganz wichtiger Eckpfeiler für unsere Arbeit, nicht zuletzt, weil er ein großartiger Charakter ist. Er ist beliebt in der Mannschaft und bei den Fans, er strahlt eine große Erfahrung aus und wird von den jüngeren Spielern auch als Führungsperson akzeptiert. Vor allem in der ersten Hälfte der letzten Saison hat er groß aufgespielt, immer wenn er gefehlt hat, vor allem am Ende der Saison hat man das deutlich gemerkt. Er wird uns in den nächsten zwei Jahren sehr viel geben, da bin ich mir sicher.”

Jermaine Bucknor gibt das Kompliment gerne zurück: “Trier ist für mich und meine Familie zum Lebensmittelpunkt geworden. Wir fühlen uns hier sehr wohl, und das ist mir wichtig. Das Trierer Programm ist großartig, ich arbeite sehr gerne mit Henrik und dem Trainerstab zusammen. Ich glaube, nicht jeder Basketball-Profi kann von sich sagen, dass er jeden Tag gerne zur Arbeit geht, in einer Stadt, in der er sich rundherum wohl fühlt – bei mir ist es so. Ich freue mich auf die nächsten beiden Jahre mit der Mannschaft, den Coaches und unseren Fans in Trier!”

Jermaine Bucknor spielt seit 2012 für die TBB Trier. In der abgelaufenen Saison, seiner zweiten in Trier, kam er auf 9.3 Punkte und 4.4 Reboundsbei einer Zweierquote von 60.8% und 42.7 % getroffenen Dreiern. Zuvor war er unter anderem in Würzburg und Frankfurt aktiv und spielte bis 2010 in der kanadischen Nationalmannschaft.

Die TBB Trier wird im Rahmen der Reihe TBB@Home auch die weiteren Personalentscheidungen live im webTV verkünden. Alle Infos unter www.basketball-stream.de

 

Jermaine Bucknor – 2,01m – 93 kg. Power Forward.
Geboren am 01.11.1983 in Edmonton/Alberta (Kanada).
Kanadischer Nationalspieler bis 2010.
In Trier seit 2012.
Frühere Vereine: s. Oliver Baskets Würzburg, FRAPORT SKYLINERS, Club 9 de Julio Rio Tercero, Aix-Maurienne Savoie Basket
Stade Clermontois Basket Auvergne, Edmonton Chill.


Lust auf Basketball? U10-Tryout am 05. Juli

Der TBB e.V. sucht basketballbegeisterte Kinder der Jahrgänge 2006-2007 für eine neu zusammengestellte U10 Mannschaft. Zum ersten Mal geht die TBB Trier mit einer eigenen U10 Mannschaft an den Start.

Grundschul-AG mit Jermaine Bucknor

Alle interessierten Kinder und ihre Eltern sind zum Probetraining am 05. Juli 2014 von 10:00 bis 13:00 Uhr in die Arena Trier eingeladen. Das Training wird vom hauptamtlichen TBB-Jugendtrainer Josip Bosnjak geleitet.

Alle Kinder werden gebeten, ausreichend Getränke und eine Krankenversicherungkarte mitzubringen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine formlose Anmeldung zum Probetraining an: f.baum@tbb-trier.de.

Wichtig: Das Angebot richtet sich ausschließlich an Kinder, die noch nicht Mitglied in einem Basketballverein sind.


TBB AG: Jetzt Aktionär werden!

Treveri Basketball AG wählt Trierer Steuerberater Christian Rech in den Aufsichtsrat – Kapitalerhöhung beschlossen – Möglichkeit für neue Aktionäre. 

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Die Treveri Basketball AG hat am Dienstagabend ihre Aktionäre zu einer außerordentlichen Versammlung geladen. Nötig geworden war das, um ein neues Mitglied in den Aufsichtsrat zu wählen und eine Kapitalerhöhung zu beschließen. Die Versammlung fand im Beisein von Rechtsanwalt Gerrit Strotmann und Notar Ulrich Dempfle statt.

Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Achim Schmitz begrüßte die Anwesenden und stellte die Beschlussfähigkeit fest. Unter seiner Sitzungsleitung stand als erster Punkt die Wahl eines neuen Mitglieds für den Aufsichtsrat (nach dem Ausscheiden von Ingo Burggraf) auf der Tagesordnung. Der Trierer Steuerberater und vereidigte Buchprüfer Christian Rech stellte sich kurz vor und wurde anschließend einstimmig in den Aufsichtsrat gewählt, der dadurch wieder aus drei Mitgliedern besteht – neben Rech sind das Achim Schmitz und Graham Wilson, der auch den Vorsitz hat.

Als zweiten Tagesordnungspunkt beschloss die Versammlung, ebenfalls einstimmig, eine Kapitalerhöhung um 200.000 Euro – als eine “Maßnahme zur Unternehmenssicherung”, wie Vorstand Sascha Beitzel erklärte. Das bedeutet: Wer sich als Aktionär am Projekt Treveri Basketball AG beteiligen oder als Aktieninhaber sein Engagement erhöhen möchte, hat jetzt wieder bis zum 10. Juli die Möglichkeit dazu.

Interessenten an TBB-Aktien finden HIER den Zeichnungsschein (und HIER die Zweitschrift) zum Download – beide Formulare müssen für eine Zeichnung im Original ausgefüllt an die Treveri Basketball AG. Fragen bitte an info@tbb-trier.de.


Ticket Regional bleibt Ticketingpartner

Gute Nachrichten aus der Sommerpause: Der Trierer Ticketing-Dienstleister Ticket Regional bleibt langfristig Vorverkaufspartner der TBB Trier. Der Kooperationsvertrag wurde um fünf Jahre verlängert – und ausgebaut. – “Wir freuen uns, mit einem so wichtigen Thema bei einem starken Anbieter in der Region bleiben zu können.” – Netz aus 500 VVK-Stellen, online-Shop, Tickethotline – und neuerdings auch Fanartikel-Versand.

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Die TBB Trier wird sich in Sachen Kartenvorverkauf auch in Zukunft auf die Dienste von Ticket Regional verlassen können. Der Vertrag zwischen dem Basketball-Bundesligisten (Zuschauerschnitt: 4044 in der vergangenen Saison 2013/14) und dem Trierer Ticketdienstleister wurde jetzt um fünf Jahre verlängert.

Damit sind Tickets für die Heimspiele der TBB weiterhin an 500 VVK-Stellen in der Großregion (inkusive Luxemburg) erhältlich, außerdem an zwei Tickethotlines (eine für Deutschland, eine für Luxemburg) sowie online unter www.tbb-trier.de/tickets und via Facebook-App. Auch der direkte Kontakt mit der TBB funktioniert beim Kartenverkauf natürlich weiterhin – Drucker von Ticket Regional stehen auch in der TBB-Geschäftsstelle und an der Hauptkasse der Arena Trier.

Die Verlängerung bringt neben Kontinuität im Ticketing auch eine Neuerung im Fanartikel-Verkauf mit sich: Ticket Regional wird die komplette Abwicklung des TBB-Fanshops übernehmen – von der Betreuung des online-Shops über Lagerhaltung, Konfektionierung, Kundenkontakt und Versand wird die Arbeit mit TBB-Fanartikeln künftig aus einer Hand kommen. Außerdem wird die TBB ab nächster Saison auch während der Heimspiele Tickets am Fanartikel-Stand hinter Block C verkaufen.

TBB-Geschäftsführer Sebastian Merten: “Die Verlängerung mit Ticket Regional war der richtige Schritt. Wir sind hoch erfreut, dass wir mit einem so wichtigen Thema wie dem Vorverkauf in der Region bleiben können. Das dichte Vorverkaufsstellennetz, aber auch die insgesamt kurzen Wege und die sehr freundliche und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Ticket Regional über die letzten Jahre haben hier den Ausschlag gegeben.”

Andreas Holzemer, Geschäftsführer von Ticket Regional freut sich ebenfalls sehr über die Verlängerung: “Wir begleiten die TBB Trier seit Jahren rund um Ticketing, Abos und Einlasskontrolltechnik und sind stolz darauf, auch weiterhin ein zuverlässiger Partner der TBB sein zu dürfen. Die Fans dürfen sich auf viele Neuigkeiten freuen, unter anderem auf das neue Ticket-Mobil von Ticket Regional.”

Tickets für die Heimspiele der TBB Trier sind an 500 Vorverkaufsstellen in der Region, aber auch überall in Rheinland-Pfalz, Saarland und in Luxemburg erhältlich, auch in Frankreich und Belgien werden sie verkauft. Eine vollständige Liste findet sich auf www.ticket-regional.de/vvk. Übrigens: Der Vorverkauf über die Vorverkaufsstellen kostet keinen Aufpreis.


Andi Seiferth wird ein Drache

TBB-Kapitän und Nationalspieler Andreas Seiferth wechselt zu den Artland Dragons nach Quakenbrück. – “Ohne die TBB Trier hätte ich nicht so schnell den Fuß in die Tür der Beko BBL und der Nationalmannschaft bekommen!” – TBB Trier gibt erste Personalentscheidung am kommenden Wochenende bekannt.

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Jetzt ist es amtlich, einen Tag nach seinem 25. Geburtstag: Andreas Seiferth verlässt die TBB Trier nach drei Spielzeiten an der Mosel und  wechselt zur Saison 2014/15 zu den Artland Dragons nach Quakenbrück. Das gab Seiferths neuer Klub am Dienstagvormittag in einer Pressemitteilung bekannt.

Der 25-jährige gebürtige Berliner war zur Saison 2011/12 von ALBA BERLIN nach Trier gewechselt und absolvierte für die TBB ganz genau 100 Pflichtspiele auf der Centerposition. Im ersten Jahr teilte er sich den Job in der Zone mit Maik Zirbes – das “jüngste Center-Duo der Liga” zahlte das Vertrauen von Coach Henrik Rödl mit sauberer Arbeit am Brett zurück. Nach Zirbes’ Wechsel zum späteren Meister Brose Baskets wurde Seiferth in seinem zweiten Jahr zum Starting Center der TBB Trier – und auch das zahlte sich für die TBB aus, Andi verdoppelte seine Stats und legte im zweiten Jahr 9.5 Punkte und 5.0 Rebounds auf. In der Saison 2013/14 übernahm er das Amt des TBB-Kapitäns und spielte sich endgültig auf den Radar: 11.8 Punkte und 4.9 Rebounds im Schnitt machten ihn in Trier zum absoluten Leistungsträger und ligaweit zum zweitbesten deutschen Scorer nach Anton Gavel – ein weiteres Beispiel, dass der “Trierer Weg” Früchte trägt. Seiferths Highlight der vergangenen Saison war sicher der Auswärtssieg in Bonn am 26. Dezember: Trier gewann im Telekom Dome mit 66:86, dem Trierer Center gelangen 27 Punkte und 13 Rebounds.

 

Andi Seiferth stand seit seinem ersten Länderspiel am 25. Juli 2012 insgesamt 26 Mal im Kader der A-Nationalmannschaft und wurde auch dieses Jahr vom neuen Bundestrainer Emir Mutapcic nominiert, die erste Juli-Woche wird er “heimatnah” beim Lehrgang in Kienbaum bei Berlin verbringen.

Der sympathische Berliner freut sich auf die neue Herausforderung, geht allerdings den nächsten Schritt nicht ganz leichten Herzens: “Die Entscheidung, Trier nach der dritten Saison zu verlassen, ist mir nicht leicht gefallen.”, sagt Seiferth. “Ohne die Chance, die mir damals hier geboten wurde, hätte ich wahrscheinlich bei der Beko BBL und der Nationalmannschaft nicht so schnell einen Fuß in die Tür bekommen, umso mehr gilt mein Dank Henrik Rödl und Thomas Päch, aber natürlich auch den restlichen Verantwortlichen der TBB. Danke auch an die Fans und den Fanclub Fastbreak, die uns gerade in schwierigen Spielzeiten wie der letzten immer lautstark unterstützt haben und uns so zum einen oder anderen Sieg getragen haben! Trotzdem freue ich mich jetzt auf meine neuen Aufgaben im Artland, zum Beispiel im Eurocup auf internationaler Bühne zu spielen. Da geht für mich schon ein kleiner Traum in Erfüllung, und ich bin sicher, bei Coach Tyron McCoy und seinem Trainer-Team in sehr guten Händen zu sein. Ich freue mich jetzt schon auf mein ‘Heimspiel’ in der Arena im nächsten Jahr!”

Die TBB Trier bedankt sich bei Andi Seiferth für drei Jahre vollen Einsatz und gratuliert den Artland Dragons zu einem menschlich wie spielerisch großartigen Neuzugang!

 

Erste Verpflichtung live auf der RPR1.-Bühne beim Trierer Altstadtfest

Die ersten Personalentscheidungen bei der TBB Trier stehen indes ebenfalls kurz vor der Veröffentlichung: Am kommenden Wochenende (genauer Termin folgt) wird die erste Entscheidung live auf der Bühne des neuen TBB-Medienpartners RPR1. auf dem Trierer Altstadtfest (Standort: Domfreihof) bekannt gegeben.