Henrik Rödl bleibt A2-Bundestrainer

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Der Bundestrainer der A2-Herren-Nationalmannschaft heißt auch in diesem Jahr Henrik Rödl. Nach seinem „Debüt“ im vergangenen Jahr gab der ehemalige Nationalspieler (178 Länderspiele) und jetzige Headcoach von Bundesligist TBB Trier seine Zusage für einen weiteren Sommer.

Und der hat es wahrlich in sich, denn als Höhepunkt steht für die A2 die Teilnahme an der Universiade in Gwangju (Südkorea, 2.-12. Juli 2015) auf dem Programm. Eng zusammen arbeiten wird Rödl dabei mit Herren-Bundestrainer Chris Fleming. Beide Teams werden nach der identischen Spielkonzeption vorgehen.

„Ich bin sehr zufrieden, dass Henrik Rödl als Headcoach bei der A2-Nationalmannschaft bleibt. Er ist ein absoluter Toptrainer und hat bewiesen, dass er junge Talente entwickeln kann. Außerdem besitzt er eine große internationale Erfahrung, das ist für die Universiade sicher ganz wichtig. Viele Spieler werden in diesem Sommer erst bei der A2 spielen, danach aber eine gute Chance haben, auch in den A-Kader zu kommen. Insofern freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Henrik“, sagt Chris Fleming.

„Ich blicke mit großer Vorfreude auf die anspruchsvolle Aufgabe mit der Universiade als Höhepunkt. Ich möchte mich ausdrücklich bei Emir Mutapcic für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr bedanken und bin sicher, dass ich auch Chris Fleming bei seiner Arbeit sehr gut unterstützen kann. Es geht ja besonders auch um die möglichst gute Vorbereitung der A2-Spieler für den A-Kader, das halte ich für sehr wertvoll“, meint Henrik Rödl.

(Pressemitteilung: Deutscher Basketballbund, Christoph Büker.)


Lotto Rheinland-Pfalz wird Trikotpartner

Langjähriger Partner des Trierer Basketballs jetzt auch prominent auf dem Jersey – Lotto Rheinland-Pfalz belegt die Werbefläche auf der Trikotbrust der TBB Trier für insgesamt sechs Spiele in der Rückrunde.

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Lotto Rheinland-Pfalz baut seine langjährige Partnerschaft zur TBB Trier weiter aus: Das Glücksspielunternehmen, seit 1999 an der Seite des Trierer Profibasketballs, wird ab dem 17. Januar die Werbefläche auf der Trikotbrust bei insgesamt sechs Heim- und Auswärtsspielen belegen. „25 Jahre Erstligist – die TBB ist ein Aushängeschild des Spitzensports in Rheinland-Pfalz und das Angebot, zusätzlich zu bestehenden Werbemaßnahmen für einige Spiele Trikotsponsor zu werden, wollten wir unbedingt annehmen, denn es unterstreicht die enge Partnerschaft zwischen Lotto und dem Club.“ so Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner.

„Es ist schön, dass wir unserer Beziehung zu Lotto Rheinland-Pfalz jetzt eine weitere Facette hinzufügen können. Und natürlich freuen wir uns auch darüber, dass Lotto gleich mehrere Spiele als Trikotpartner gebucht hat“, sagt TBB-Geschäftsführer Sebastian Merten und spielt damit auf eine Neuerung in dieser Saison an: Erstmals ist es möglich, Trikotwerbung bei der TBB Trier für kürzere Zeiträume zu buchen. Zwei Spiele (einmal zuhause, einmal auswärts) sollen es pro Partner mindestens sein, nach oben gibt es natürlich keine Grenzen. Zur Halbzeit der Saison ist damit die Fläche bis weit in die Rückrunde hinein vermarktet, einige Spiele sind aber noch zu haben.

Die TBB Trier wird erstmals am 17. Januar in Quakenbrück mit den Lotto-Jerseys auflaufen. In der Arena kann man das Lotto-Logo auf der TBB-Brust dann erstmals am 24. Januar gegen Bremerhaven bewundern.


Autotherm wird neuer Partner der TBB

Neuer Junior-Partner: Autotherm und TBB Trier schließen Partnerschaft – „Wir wollen mit unserem Engagement unsere Bekanntheit in der Großregion steigern.“ – Vertrag bis 2016.

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Die TBB Trier begrüßt ein neues Mitglied im TBB Business-Netzwerk. Die Firma Autotherm aus Waxweiler in der Eifel unterstützt die Trierer Bundesliga-Basketballer, um den eigenen Bekanntheitsgrad im Raum Trier, im Saarland und in Luxemburg zu steigern. Das Traditionsunternehmen beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und exportiert ca. 90 Prozent seiner Produkte ins Ausland. Dennoch haben viele Basketballfans mit Sicherheit schon von der Expertise der Firma Autotherm profitiert – denn die Lebensmittelbranche vertraut seit nunmehr 60 Jahren auf das Know How von Autotherm. Das mittelständische Unternehmen stellt moderne Maschinen her, beispielsweise Rauchanlagen für die Wurst- oder Fischproduktion oder Anlagen für Großküchen.

„Unsere Produkte entsprechen höchsten Qualitätsmaßstäben, wir setzen mit unseren innovativen Ideen Maßstäbe und tragen so zu hochwertigen Produkten für Verbraucher auf der ganzen Welt bei. Wir fühlen uns als Traditionsunternehmen aus der Eifel aber auch unserer Region verbunden, deshalb unterstützen wir sehr gerne die TBB Trier als sportliches Aushängeschild. So können wir unseren regionalen Bekanntheitsgrad steigern und unseren Kunden und Mitarbeitern durch den Besuch der Heimspiele einen spannenden und emotionalen Mehrwert bieten“, erklärt Geschäftsführer Torsten Brümmendorf.

Neben Werbepräsenzen auf den LED-Banden hat Autotherm deshalb auch umfangreiche Hospitalityleistungen gebucht. TBB Geschäftsführer Sebastian Merten: „Wir freuen uns über das Engagement von Autotherm, denn es zeigt exemplarisch die Strahlkraft unseres TBB Business-Netzwerkes, indem sich Unternehmen verstärkt auch untereinander austauschen. Diesen Netzwerkgedanken wollen und werden wir mit verschiedenen Veranstaltungen und Ideen im B2B-Bereich weiter ausbauen.“

Weitere Informationen zum neuen TBB Junior-Partner Autotherm gibt es unter www.autotherm.de.

Sie wollen auch Teil des TBB Business-Netzwerks werden? Schon ab einem Engagement von 750,- € können Sie als „Pate des Trierer Wegs“ den Club unterstützen. Schicken Sie uns Ihre unverbindliche Anfrage via eMail an business@tbb-trier.de.


TBB empfängt MHP RIESEN Ludwigsburg

Nächstes Heimspiel der TBB Trier am Samstag, 20:30 Uhr in der Arena Trier gegen den Tabellenfünfzehnten vom Neckar – Liveübertragung auf telekombasketball.de ab 20:15 Uhr – Volksbank Trier unterstützt im Rahmen der Aktion “BE GREEN!” die Jugendarbeit der TBB Trier mit 50 Cent pro grün gekleidetem Besucher! – Tickets: Hotlines 0651-9790777 und 00352-20301011, www.tbb-trier.de/tickets sowie an über 500 Vorverkaufsstellen von Ticket Regional. – Die Arena Trier öffnet um 18:30 Uhr.

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Wenn Trier am Samstag die MHP RIESEN aus Ludwigsburg empfängt, steht der Arena Trier ein spektakuläres Basketballspiel ins Haus – denn die von John Patrick gecoachten Teams (vor Ludwigsburg waren das Göttingen und Würzburg) fallen in der Beko BBL seit jeher durch hohe Energie und ebensolches Tempo auf. Derzeit belegen die RIESEN nach zuletzt zwei Siegen Tabellenplatz 15, sind aber punktgleich mit Trier auf Tabellenplatz 12.

Dabei hatten es die Ludwigsburger im letzten Jahr noch in die Playoffs geschafft und unfreiwillig für die wahrscheinlich skurrilste Aktion der Saison gesorgt: Im vierten Spiel des Viertelfinales gegen den FC Bayern München  lief es gut für John Patrick und sein Team – bis Michael Stockton kurz vor Schluss beim Stand von 71:73 an die Freiwurflinie ging. Bayerns Heiko Schaffartzik protestierte bei den Unparteiischen, Stockton sei nicht der gefoulte Spieler gewesen. Die Freiwürfe wurden aberkannt – zu Unrecht, wie sich später zeigte. Der Ballbesitz ging an die Bayern, ebenso wie das Spiel mit 75:82. Dagegen legte Ludwigsburg Protest ein, es kam zum Wiederholungsspiel. Das gewann der spätere Meister dann schließlich deutlich und korrekt mit 82:68.

Auch ohne solche Abnormitäten war die Ludwigsburger Saison erinnerungswürdig. Sportlich nach der Saison 2012/13 abgestiegen, beantragten die Verantwortlichen die Wildcard und bekamen sie auch. Mit 18 Siegen zogen die RIESEN in die Playoffs ein. Das gelang hauptsächlich mit Spielern wie den beiden “NBA-Söhnen” Coby Karl (Sohn der NBA-Trainerlegende George Karl) und Michael Stockton (Sohn von John Stockton, einem der besten Point Guards der Basketball-Geschichte und regelmäßiger Gast in der Ludwigsburger MHP-Arena). Aber auch Akteure wie der finnische Nationalspieler Shawn Huff, der Deutsch-Amerikaner Adam Waleskowski und der Routinier Patrick Flomo übernahmen in der Playoff-Saison Verantwortung.

Für Patrick war das Grund genug, diesen Kern der Mannschaft zu behalten – Topscorer Keaton Grant und Dreierspezialist C.J. Harris musste er dagegen ziehen lassen. Die RIESEN fanden adäquaten Ersatz, zum Beispiel in Kerron Johnson, den Patrick in der neuseeländischen Liga aufgespürt hatte – und der bis vor kurzem noch die komplette Liga mit 17.2 Punkten pro Spiel als Topscorer anführte, aktuell markiert er 16.7. Die Topscorerkrone musste Johnson allerdings an seinen Teamkollegen DJ Kennedy weiterreichen: Die Ludwigsburger Neuverpflichtung hat nach gerade mal sechs Spielen in der Beko BBL sagenhafte 21.2 Punkte pro Partie auf dem Zettel stehen. Ebenfalls neu ist Ruben Boykin, er war letztes Jahr der beste Rebounder in Japan, und der deutsche Nationalspieler Chris McNaughton für die Centerposition.

A propos Center: Hier gelang Ludwigsburg mit einer Nachverpflichtung der Königstransfer. Am 2. November vermeldeten die RIESEN die Verpflichtung von Jon Brockman, einem NBA-erfahrenen Innenspieler mit insgesamt 150 Einsätze für Sacramento, Milwaukee und Houston im Lebenslauf. Der Brocken Brockman angelt sich trotz eher geringer Größe (2.01 Meter bei 116 Kilo) starke 11.3 Rebounds pro Spiel – ähnlich wie bei Johnson hat sich diese Personalie jetzt schon gelohnt.

Dennoch: Die RIESEN rangieren derzeit nur auf Platz 15 der Beko BBL. Siege gelangen bisher gegen Bonn, Crailsheim, Göttingen und, hauchdünn, gegen die Artland Dragons (71:72). Zum Jahresende packten die Riesen dann nochmals zwei Siege drauf – ein 66:78 beim Mitteldeutschen BC und ein 88:75 zuhause gegen die FRAPORT SKYLINERS sprechen für eine aufsteigende Formkurve der Schwaben. Dagegen stehen zehn teils schmerzhafte Niederlagen, eine 70:72-Heimniederlage gegen den Tabellenvorletzten Tübingen zum Beispiel – das ist ein Vierpunktespiel im Abstiegskampf, in den Ludwigsburg sich aktuell wider Erwarten verstrickt hat.

Henrik Rödl ist gewarnt – denn die Ergebnisse vom Saisonbeginn sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr aussagekräftig: “Ludwigsburg ist eine Mannschaft, die sich in den letzten Wochen sehr verändert hat. Und jetzt haben sie einen Lauf. Sie haben mit Kennedy den derzeit vielleicht heißesten Spieler der Liga dazubekommen. Er macht sie stark, weil er eins-gegen-eins kaum zu halten ist, seine über zwanzig Punkte im Schnitt machen natürlich einen Unterschied im Vergleich zu vorher. Daneben ein Kerron Johnson, der vorher der Liga-Topscorer war – also gleich zwei, die wirklich schwierige Gegenspieler sind. Auf Kennedy und Johnson wird unser Hauptaugenmerk liegen.”

Im letzten Jahr hatte Trier übrigens zweimal die Nase vorn: Im Hinspiel in der MHP-Arena machte Laurynas Samenas am 1. Dezember 2013 sein bestes Saisonspiel 2013/14, schenkte den RIESEN 25 Punkte ein, versenkte vier Dreier bei sieben Versuchen und verteidigte hart. Trier gewann 77:81. Das Rückspiel in Trier war eine noch knappere Kiste: Mit 78:77 rang die TBB die Riesen nieder, Vitah Chikoko war der Mann der Schlussphase mit dem entscheidenden Ballgewinn.


Wiedersehen zum Fest: TBB vs. Oldenburg

TBB Trier trifft am Freitag, 26. Dezember um 17:00 Uhr auf die EWE Baskets Oldenburg – “Das ist ein klarer Kandidat fürs Halbfinale, eventuell für mehr!” – Liveübertragung auf telekombasketball.de ab 16:45 Uhr – Volksbank Trier unterstützt im Rahmen der Aktion “BE GREEN!” die Jugendarbeit der TBB Trier mit 50 Cent pro grün gekleidetem Besucher! – Tickets: Hotlines 0651-9790777 und 00352-20301011, www.tbb-trier.de/tickets sowie an über 500 Vorverkaufsstellen von Ticket Regional. – Die Arena Trier öffnet um 15:00 Uhr.

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Wenn die EWE Baskets Oldenburg am 26. Dezember in der Arena gastieren, kehren Co-Trainer Ralph Held (der dienstälteste Coach der Liga) und Philip Zwiener an ihre alte Wirkungsstätte Trier zurück. Zusammen wirkten sie dort allerdings nie – als Zwiener von 2010 bis 2012 in Trier spielte, war Held längst in Oldenburg, er war bereits 2002 mit Don Beck von der Mosel an die Hunte gewechselt.

Im letzten Jahr konnten die EWE Baskets beide Partien gegen Trier für sich entscheiden und so die Bilanz erstmals ein Stück zu ihren Gunsten beeinflussen. Von bis dahin 30 Partien hatten beide Mannschaften 15 gewonnen, aktuell stehen 17 Oldenburger Siegen 15 Trierer Siege gegenüber. Und das auch noch nur knapp: Das letzte Oldenburger Gastspiel in Trier endete aus Trierer Sicht fast schon tragisch, als Forward Nemanja Aleksandrov sich beim Stand von 80:78 den Offensivrebound vom Freiwurf seines Teamkollegen Jannick Freese angelt und eintippt. Dummerweise wird er dabei auch noch von Andi Seiferth gefoult – ein Dreipunktspiel bei 27 Sekunden Restzeit. Das Spiel endet 80:82. Im Hinspiel in der neuen EWE Arena war es Trevon Hughes, der es fast umgekehrt gemacht hätte: Trier schrumpfte unter seiner Führung Zug um Zug einen 19-Punkte-Rückstand bis auf 77:75, musste sich aber am Ende mit 75:81 geschlagen geben.

Wer werden dieses Jahr die Matchwinner? Oldenburgs Coach Sebastian Machowski hat jedenfalls einige Spieler zur Verfügung, die ein Spiel entscheiden können. Mit dem aktuellen Topscorer Adam Chubb (15.7 Punkte pro Spiel), “Mister Oldenburg” Ricky Paulding (12.0) und Julius Jenkins (10.6) steht ein extrem erfahrenes Trio im Oldenburger Kader, auch der eingangs erwähne Nemanja Aleksandrov ist noch da und steuert 10.8 Punkte und 4.2 Rebounds bei. Der spektakulärste Neuzugang kam erst Mitte November dazu: Casper Ware verpasste den Sprung ins NBA-Team der Brooklyn Nets nur knapp, spielte vorher in Bologna und in der Summer League für die Philadelphia 76ers – jetzt macht er für die EWE Baskets starke 15 Punkte pro Spiel. Außer Ware gibt es nur zwei weitere Neuverpflichtungen, beide sind ligabekannt: Maurice Stuckey kam aus Würzburg, Ex-Trierer Philip Zwiener wechselte aus Bremerhaven nach Oldenburg. An seine beiden starken Bremerhavener Jahre konnte “Phil” bisher noch nicht ganz anknüpfen, aktuell steht er mit 4.5 Punkten in der Statistik.

Oldenburg belegt aktuell (Stand: 19. Dezember) mit acht Siegen bei vier Niederlagen Rang vier der Tabelle; geschmerzt hat sicher das Spiel gegen Frankfurt, das mit 93:74 verloren ging – und dessen zweite Halbzeit Coach Sebastian Machowski als “unterirdisch” aus Sicht der Oldenburger bezeichnete. Richtig stark waren seine Baskets dagegen am 6. Spieltag unterwegs: In Hagen gelang ein 83:122-Auswärtssieg.

Henrik Rödl kennt und respektiert die EWE Baskets Oldenburg: “Oldenburg ist auch im Jahr 2014 ein klarer Halbfinalkandidat; sie haben aber auch das Potenzial in einem durchaus erreichbaren Finale nach den Sternen zu greifen. Sebastian Machowski hat einen der bestbesetzten, tiefsten Kader der Liga zur Verfügung, durchweg besetzt mit erfahrenen Spielern. Das wird zum Jahresabschluss eine richtig schwierige Aufgabe, für die wir jede Unterstützung brauchen, die wir kriegen können.”

Das Saisonziel der Oldenburger ist eindeutig: Nach Meisterschaft 2009, Vizemeisterschaft 2012 und knappem Ausscheiden im Halbfinale 2014 will man in diesem Jahr wieder ganz oben mitspielen. Die Mittel dazu sind vorhanden, allerdings wird bereits in der Hauptrunde jeder Sieg nötig sein, den man unterwegs einfahren kann.


Josip Bosnjak coacht NBBL-Allstars!

NBBL-Trainer wählen Josip Bosnjak als Coach der Süd-Auswahl beim NBBL-ALLSTAR-Game am 10. Januar in Ulm – “Das hat mich sehr überrascht – aber es zeigt, dass die Kollegen unsere Arbeit schätzen!”

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Josip Bosnjak hat diese Saison alle Hände voll zu tun: Der 45-jährige hauptamtliche Nachwuchstrainer der TBB Trier ist derzeit verantwortlich für die TBB Trier II in der Regionalliga Südwest, die U19 in der NBBL und für die neu gegründete U10-Mannschaft, die gerade ihr erstes Turnier hinter sich hat.

Anfang 2015 kommt noch eine weitere Mannschaft dazu, allerdings nur für einen Tag: Bosnjak wird beim Beko BBL ALLSTAR Day am 10. Januar 2015 in Ulm die Südauswahl betreuen. Abweichend zu den vergangenen Jahren wurden die ALLSTAR-Coaches diesmal von allen NBBL-Trainern gewählt und nicht über die Tabellenplatzierung nach der Hinrunde bestimmt.

“Als erstes dachte ich nur: ‘Wow'”, so Bosnjak am Donnerstag, kurz bevor das Ergebnis offiziell bekannt gegeben wurde. “ich war total überrascht von der Entscheidung – immerhin warten wir noch auf unseren ersten NBBL-Sieg. Aber wie es scheint, schätzen die Kollegen die Arbeit, die wir hier in Trier machen – und das freut mich sehr.” Die Wahl nimmt Bosnjak somit natürlich dankend an: “Wir haben in letzter Zeit, wie ich finde, einen großen Schritt gemacht, nicht nur spielerisch, sondern auch von den Ergebnissen her. Die letzten Jahre waren wir oft chancenlos, haben richtig hoch verloren. Dieses Jahr sind wir viel näher dran, wir werden Spiele gewinnen. Die Mannschaft hat sich sehr verbessert.”

In der Tat kann von “hoch verlieren” in letzter Zeit keine Rede sein: in zwei Spielen ging es bereits in die Verlängerung, gegen Speyer waren sogar zwei extra-Durchgänge nötig, um einen Gewinner zu küren. Leider hieß der bisher nicht Trier. Bald soll sich das ändern – am liebsten natürlich noch vor dem ALLSTAR Day. Am 14 Dezember ist die nächste Gelegenheit, dann spielt Bosnjaks U19 zuhause gegen die Schoder Junior-Giraffen Langen.

HIER geht es zum kompletten Artikel mit den Aufstellungen der beiden ALLSTAR-Teams.

 


Geschenktipps aus dem TBB-Fanshop!

Noch genau 14 Tage, dann ist Weihnachten! Ein verfrühtes Geschenk gab es bereits am letzten Sonntag, als die Mannschaft die Heimbilanz gegen den FC Bayern München mit einem starken 79:74-Sieg auf 3:1 hochschraubte. Heimsiege lassen sich aber leider so schlecht unter den Baum legen – daher wollen wir Euch hier ein paar Klassiker und Neuigkeiten aus unserem Fanshop vorstellen, mit denen Ihr bei keiner Bescherung schlecht aussehen werdet…

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Alle hier vorgestellten Artikel sind online unter fanshop.tbb-trier.de erhältlich – außerdem in unserem Shop in der Cläre-Prem-Straße 1 sowie bei Heimspielen am Fanstand hinter Block C!

Von links nach rechts:


Die TBB-Basecap -
 € 24,90.

Cap_100Ein Klassiker in Fankultur und Streetwear: Unsere Cap. Erhältlich in grün oder schwarz, mit aufgesticktem TBB-Logo und Snapback.
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Der TBB-Fansong “Bis zum Letzten”, erstmals auf CD – € 15,00

CD_100Einige Fans werden sich an die Aktion erinnern: Im Spätsommer 2010 lud der Trierer Komponist Sebastian Matz die TBB-Fans in sein Tritone-Studio ein, um zum eigens für die TBB Trier produzierten Fansong „Bis zum letzten“ die Chorgesänge beizusteuern. Viele folgten der Einladung und gaben mit Stimmbändern, Pauken und Tröten alles. Der Fansong wurde im Oktober 2010 beim Heimspiel gegen Bonn zum ersten Mal gespielt, seitdem ist er fester Bestandteil der TBB-Hallenshow und unserer Videoproduktionen. Auch in der Telefonwarteschleife in der neuen Geschäftsstelle hört man Sebastian singen.

Sebastian Matz, der übrigens auch privat TBB-Fan war und viele Spiele mit seiner Familie oder Freunden besucht hat, ist im Juni 2013 im Alter von 40 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Seine musikalischen Wegbegleiter haben ihm zu Ehren im Juni 2014 die Doppel-CD „MatzoForte“ veröffentlicht, die einen Überblick über Sebastians Schaffen enthält. Der TBB-Fansong ist in seiner Beliebtheit ein wichtiger Teil davon, so dass er auf der Doppel-CD seinen Platz gefunden hat.
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Der TBB-Turnbeutel, designed by hongandfriends – € 14,90

Turnbeutel_100Stylish, praktisch, fair: Das junge Modelabel hongandfriends aus Trier-Süd, das sich vor allem durch die Verwendung von ökologisch und ethisch einwandfreien Textilien und Druckfarben auszeichnet, hat bereits letzte Saison eine T-Shirt- und Hoodie-Kollektion für uns entworfen. Der neueste Streich von Hong ist der klassische Turnbeutel aus 100% Baumwolle mit TBB-Aufdruck, zwei Buttons gibt’s gratis dazu.
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Das TBB-Shirt von PEAK in grün – € 19,90

Shirt_100“BE GREEN” heißt das Motto – und mit diesem Shirt lässt sich das ganz einfach umsetzen: Ein grünes PEAK-Shirt mit Schriftzug “TBB Trier Basketball” und dezentem “Mir sinn Trier”-Logo! Erhältlich in allen Größen von XS bis 4XL, weitere Größen auf Bestellung!
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Neue TBB-Partner: Burger King und Dunkin’ Donuts

Michael Berger Gruppe neuer Sponsor der TBB Trier – “Profisport in Trier ist eine großartige Sache, die wir unterstützen möchten!” – Werbeaktionen auf und neben dem Parkett vereinbart.

Foto: Lisa Löwe.

Foto: Lisa Löwe.

Wenn am Sonntag die ausverkaufte Arena die TBB Trier bei ihrem Heimspiel gegen den Deutschen Meister FC Bayern München anfeuert, darf einer nicht fehlen: Der Whopper! Die Symbolfigur der Fastfood-Kette Burger King dreht seit diesem Jahr in den Spielpausen seine Runden über das Basketball-Parkett, und das hat seinen Grund: Die Michael Berger Gruppe, Betreiberfirma von insgesamt sechs Burger King-Filialen in Trier, Bitburg, Saarbrücken und Luxemburg, ist seit dieser Spielzeit offizieller Partner der TBB Trier. Damit nicht genug: Auch Dunkin’ Donuts gehört mit den beiden Shops am Trierer Kornmarkt und an der Luxemburger “Aire de Capellen” zur Michael Berger Gruppe  – und damit zum Unterstützerkreis der Trierer Basketballer.

Diese neue Partnerschaft zeigt sich aber nicht nur in der Halle, wo der Whopper das TBB-Maskottchen AGGY unterstützt und fleißig Gutscheine verteilt. So präsentiert zum Beispiel Dunkin Donuts das Videoformat “Play of the Day”, bei dem TBB-Fans nach Spielen über das beste Highlight abstimmen und so die Titel “Dunk of the Month” bzw. “Korb des Monats” und Korb des Jahres” vergeben können. In den verschiedenen Filialen wird außerdem mit zahlreichen Maßnahmen und Formaten aktiv für die Spiele der TBB Trier geworben – auch hier laufen zum Beispiel die Video-Highlights.

Michael Berger, Burger King-Franchisenehmer seit über 20 Jahren,  beschreibt sein Engagement im Sponsorenkreis der TBB Trier: “Ich bin Trierer und finde  es großartig, dass es in meiner Stadt Profisport gibt. Ich wollte dabei helfen, dass das auch weiter so bleibt. Das Projekt TBB ist absolut sympathisch und unterstützenswert und gehört zu Trier.”

Am 11. Dezember bekommt die Michael Berger Gruppe weiteren Zuwachs: Dann eröffnet auf der “Aire de Wasserbillig”, also am Grenzübergang an der Autobahn von Luxemburg nach Trier, der nächste Dunkin’ Donuts Shop.


Der Meister zu Gast in Trier

TBB Trier trifft am Sonntag, 7. Dezember ab 17:00 Uhr auf den Deutschen Meister FC Bayern München – Volles Haus erwartet, Zusatzbestuhlung eingeplant, Stehplätze im Verkauf. – “Wir wollen einen Schritt weitergehen und die Bayern ärgern!” – Liveübertragung auf telekombasketball.de – Volksbank Trier unterstützt im Rahmen der Aktion “BE GREEN!” die Jugendarbeit der TBB Trier mit 50 Cent pro grün gekleidetem Besucher! – Tickets: Hotlines 0651-9790777 und 00352-20301011, www.tbb-trier.de/tickets sowie an über 500 Vorverkaufsstellen von Ticket Regional. 

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Am 18.06. 2014 war es so weit: Der FC Bayern München hatte gegen ALBA BERLIN die Beko BBL-Meisterschaft 2014 errungen – nach vier Spielen fiel die Entscheidung in der Berliner o2-World. Heiko Schaffartzik verneigte sich am Ende, provokant, vor dem Publikum in seiner ehemaligen sportlichen Heimat. Das folgende Pfeifkonzert war nicht ohne Symbolik, denn im Verlauf dieser Playoffs hatte es große Kämpfe und ebensolche Emotionen gegeben. Oldenburg hatte den Bayern im Halbfinale fünf Spiele aufgezwungen, Nihad Djedovic war mit einem Handbruch schon im Viertelfinale ausgefallen und als skurriles Highlight wurde die Partie MHP RIESEN Ludwigsburg gegen den FC Bayern auch noch aufgrund eines Formfehlers wiederholt.

Mit Schaffartziks Verbeugung war die Mission erfüllt, die 2010 in der Pro A begann, als der FC Bayern München mit Dirk Bauermann den amtierenden Bundestrainer verpflichtete, um ein mit Beko BBL-Profis gespicktes Zweitliga-Team ins Oberhaus und dort am liebsten gleich zum Titel zu führen.

Die erste Saison nach dem Aufstieg endete auf Platz 5, Bauermann wurde kurz vor Beginn der Spielzeit 2012/13 beurlaubt, im November 2012 übernahm Trainerlegende Svetislav Pesic. Pesic führte den FC Bayern sukzessive ins Halbfinale 2013, dann ins Finale 2014.

Die nächste Mission auf dem Bayern-Zettel heißt folgerichtig: Titelverteidigung – drunter wird es der große “Mutterverein” seine Basketballabteilung nicht machen lassen. “So bereite ich die Saison vor, so werde ich trainieren lassen”, sagte Svetislav Pesic dem BIG-Magazin im Sommer. Wer Pesics Vita kennt, weiß, dass der 65-jährige die Mittel dazu hat – mit ALBA BERLIN holte Pesic zwischen 1997 und 2000 vier Deutsche Meisterschaften in Folge.

Seinen manchmal eigenwilligen Point Guard Malcolm Delaney, letztes Jahr MVP der Beko BBL, musste Pesic ziehen lassen, der 25-jährige US-Amerikaner spielt jetzt im russischen Krasnodar. Für ihn holten die Bayern Vasilije Micic – erst 20 Jahre alt, völlig anderer Spielertyp und vor allem, wie Pesic, Serbe. Vom früheren Serienmeister Brose Baskets Bamberg wechselte mit Anton Gavel einer der beliebtesten Spieler der Liga – “ein klassischer Bayern-Transfer” mögen Kritiker denken, “für Gavel die richtige Entscheidung”, sagen die Bayern-Fans.

Auch auf der Power Forward-Position wird jetzt serbisch gesprochen: Mit Dusko Savanovic (Istanbul) und Vladimir Stimac (Malaga) kommen zwei Euroleague-erfahrene Big Men an die Isar. Geblieben ist Nihad Djedovic, der die Bayern aktuell mit 16.4 Punkten als Topscorer anführt, gefolgt von “Big John” Bryant mit 14.9 Punkten und 8.1 Rebounds. Der amerikanische Center-Riese hat sich in seinem zweiten Jahr in München endgültig auf Pesics Radar gespielt. Auch Überathlet Bryce Taylor ist aus der Meistermannschaft noch dabei, ebenso die deutschen Nationalspieler Robin Benzing, Heiko Schaffartzik, Jan Hendrik Jagla, Yassin Idbihi und Lucca Staiger.

Doch auch mit diesem Kader ist die Titelverteidigung kein Selbstläufer. Aktuell belegt der FC Bayern Platz 2 hinter dem “ewigen Konkurrenten” ALBA BERLIN, der ohne Niederlage vorweg marschiert. Die Bayern haben bisher zwei Spiele liegen lassen – eins in Berlin, eins zuhause gegen Göttingen. Der Aufsteiger nahm Mitte Oktober einen deutlichen 81:95-Auswärtssieg aus dem Audi Dome mit – und profitierte dabei von der Doppelbelastung der Gastgeber, die nur zwei Tage zuvor in der Euroleague gegen Barcelona ran mussten.

Das Bayern-Management reagierte Mitte November mit einem wahrhaften Transfer-Coup auf diesen Terminplan und eine anhaltende Verletztenmisere: Mit Bo McCalebb sicherte man sich die Dienste eines der besten Aufbauspieler in Europa. McCalebb, der neben dem amerikanischen auch einen mazedonischen Pass besitzt, ließ in bislang zwei Spielen seine Klasse mehr als aufblitzen: 13.5 Punkte und 8.5 Assists sind Topniveau.

Die TBB Trier trifft nach zwei Auswärtsniederlagen in Folge als Tabellensechzehnter auf den Deutschen Meister. Die Freude, wieder vor großer Kulisse zu Hause zu spielen, überwiegt – dennoch sieht Henrik Rödl “eine klare Rollenverteilung.” Der Trierer Coach weiter: “Münchens Kader ist unglaublich – auch wenn er in letzter Zeit arg verletzungsgebeutelt ist. Taylor, Gavel oder Micic kann man nicht einfach so ersetzen, wenn überhaupt. Bayern München kann das mit diesem endlos großen Kader noch am Ehesten. Mit McCalebb sollten sie sicher an die Leistung anknüpfen, die sie zum Meister gemacht hat. Das wird schwer.”

Aber: “Wir wollen natürlich am Sonntag gut aussehen und an die Leistung der vergangenen Wochen anknüpfen. Ein Aufwärtstrend ist ja zu erkennen. Vielleicht können wir noch den ein oder anderen Schritt weitergehen, um München noch mehr zu ärgern. Man wird sehen, was am Ende dabei rauskommt.”

Dabei lässt sich Henrik Rödl wie gewohnt nicht in die Karten schauen: “Alle Spieler sind fit”, mehr sagt der Coach nicht auf die Frage, wer aufgrund der Ausländerregelung am Sonntag auf der Bank Platz nehmen soll.

Die Arena Trier wird am Sonntag höchst wahrscheinlich ausverkauft sein. Es wird eine Zusatzbestuhlung angeboten, die bereits im freien Verkauf ist. Es besteht auch schon die Möglichkeit, Stehplätze im Umgang zu erwerben – diese gibt es dieses Jahr nicht mehr exklusiv im TBB-Fanshop, sondern im kompletten System von Ticket Regional.


proWIN international wird Partner der TBB

Neuer Werbepartner:  proWIN international und TBB Trier schließen Partnerschaft bis 2016 – Trikotpresenter gegen FC Bayern München Basketball, “proWIN-Wischer” für rutschfreies und glänzendes Bundesliga-Parkett

ProWinLogo

Eine saubere Sache! Die TBB Trier begrüßt mit proWIN international einen neuen Partner im TBB Business-Netzwerk. Passend zum Unternehmensleitsatz “der saubere Vertrieb” präsentiert das Unternehmen mit Sitz im saarländischen Illingen bei allen TBB-Heimspielen die “proWIN Wischer” und sorgt somit für ein rutschfreies und glänzendes Parkett. Darüber hinaus überzeugte das neue Trikotvermarktungskonzept der TBB Trier die Unternehmensleitung: bei den Spitzenspielen in Ulm und zu Hause gegen den deutschen Meister FC Bayern München wird das proWIN-Logo prominent zu sehen sein.

Marketingchef Sascha Winter: “Die TBB steht für sauberen und ehrlichen Spitzensport, der Trierer Weg mit der Förderung und Ausbildung von Talenten passt zudem ideal zu unserem Leitbild ‘zuerst der Mensch’. Wir freuen uns, dass die Trierer Bundesligabasketballer in diesen großen Spielen ‘unter unserer Flagge’ auflaufen werden und versprechen uns von diesem Engagement neben einem Imagegewinn natürlich auch eine überregionale Reichweite.”

Über proWIN international:
Das Familienunternehmen mit Sitz im saarländischen Illingen ist mit über 50.000 Vertriebspartnern einer der führenden, herstellerunabhängigen Direktvertriebe in Europa. Die Produkte werden auf “Homepartys” bei den Kunden zu Hause präsentiert und angeboten.  Das Unternehmen ist spezialisiert auf hochwertige Reinigungsmittel, sowie natürliche Wellness-, und Kosmetikartikel. Seit Neuestem gibt es zudem die  Produktgruppe “best friends” für artgerechte, natürliche Tiernahrung. proWIN unterstützt als Partner des Sports langfristig Vereine im Südwesten, wie z.B. die TBB Trier.

Mehr Infos: www.prowin.net.