Jahreskarten: Jetzt geht’s los!

Die Saison 2012/13 ist Geschichte, hinter den Kulissen laufen die Planungen für die kommende Spielzeit. Ganz wichtiger Bestandteil: Die Jahreskarten für die Saison 2013/14 können ab sofort bestellt werden – wie immer mit vielen Vorteilen!

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Auch in der kommenden Saison startet die TBB Trier in der Beko Basketball Bundesliga – um genau zu sein, zum 24. Mal in Folge! Das bedeutet: 17 Heimspiele in der Arena Trier während der Hauptrunde, die am 3. Oktober beginnt. Und wie jedes Jahr haben Dauerkartenbesitzer auch in dieser Saison entscheidende Vorteile!

- 17 Heimspiele zum kleinen Preis – bis zu 19% Ersparnis gegenüber Einzeltickets, das entspricht drei Spielen!

- Kein Topspiel-Zuschlag!

- Fest reservierter Sitzplatz, kein Anstehen an der Tageskasse, kein Bangen um den Stammplatz.

- Möglichkeit der Abozahlung per Lastschrift in zwölf Raten – ohne Aufpreis.

- Jahreskarten sind übertragbar – wer am Spieltag keine Zeit hat, kann Freunde oder Verwandte einladen.

- Spezielle Preiskategorien für Jugendliche bis 16 Jahre.

Auch in diesem Jahr gibt es natürlich wieder vergünstigte Preise für Familien mit bis zu drei Kindern – die TBB-Familientickets gibt es für alle Plätze der Kategorien III bis V.

Und: Wie im letzten Jahr erhalten Frühbucher (Zahlungseingang bis zum 14. Juni!) einen Ticket-Gutschein in der gleichen Kategorie. Alle Jahreskarten-Käufer erhalten außerdem wieder ein T-Shirt mit exklusivem TBB-Motiv – also unbedingt T-Shirt-Größe auf der Bestellung angeben!

HIER gibt es das Bestellformular zum Download.


Schloss Wachenheim: “Mutig, aber richtig!”

Die Sektkellerei Schloss Wachenheim AG zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Sekthäusern in Deutschland. Zur Produktpalette gehören so bekannte Marken wie Faber, Feist, LIGHT Live, Blû Prosecco, Schloss Wachenheim, Nymphenburg, Schweriner Burggarten oder auch Robby Bubble. Der Wachenheim-Konzern ist in sechs Ländern mit eigenen Gesellschaften aktiv (Deutschland, Frankreich, Polen, Rumänien, Tschechien und in der Slowakei). Der Gesamtabsatz der Wachenheim-Gruppe erreichte im Geschäftsjahr 2011 / 2012 rund 232 Mio. Flaschen à 0,75 Liter. Weltweit ist das Unternehmen mit Sitz in Trier einer der größten Anbieter von Sekt, Schaum- und Perlweinen. Die Marke “Schwansee” gehört zu den am meisten verkauften Marken in Luxemburg.

Wir sprachen mit Thomas Gouverneur, Export Director der Sektkellerei Schloss Wachenheim AG über das Engagement seines Hauses bei der TBB Trier.

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Herr Gouverneur, Bei einem Heimspiel der TBB in der Arena Trier kommt man als Fan an Ihrer Marke Schwansee nicht vorbei. Wie beschreiben Sie die langjährige Entwicklung dieser großen und für die TBB sehr wichtigen Partnerschaft?

Die langjährige Partnerschaft mit der TBB ist uns sehr wichtig, da wir auf der einen Seite hiermit unsere große Verbundenheit zu der Region Trier dokumentieren und den ersten Bundesligisten aus Trier bislang entsprechend unterstützen konnten. Da die Marke Schwansee zu einer der größten Marken in Luxemburg gehört und die Zuschauer der TBB alle aus der Region kommen, sprechen wir mit unserer Werbung in der Arena genau unsere Verwender an. Außerdem ist die Sportart Basketball eine junge, dynamische Sportart, so wie unsere Produkte!

Wie empfinden Sie rückblickend die Entwicklung des Vereins bis heute?

Die Entwicklung der TBB in den letzten Jahren ist sehr positiv und die Strategie, junge deutsche Talenten verstärkt in den Kader zu nehmen, ist eine mutige aber richtige Entscheidung. Auch gerade im Bereich des Sportsponsorings ist die TBB wesentlich professioneller geworden. Schön wäre es, wenn diese positive Entwicklung sich noch stärker in besseren Zuschauerzahlen widerspiegeln würde und die Sponsorenliste länger werden würde. Dadurch könnte dann auch langfristig die Teilnahme an den Play Offs und eine noch besseres Abschneiden in der Liga erreicht werden.

Was erwarten Sie sportlich in dieser Saison? Welche Highlights sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Nach dem so tollen Start hat man natürlich von dem lang ersehnten Erreichen der Play Offs geträumt (…und evtl. ein bisschen mehr)! Aber der Traum ist hoffentlich noch nicht ausgeträumt, denn ein oder zwei Spiele können hier noch alles entscheiden. Ein ganz besonderes Highlight war für mich das Spiel gegen unseren alten Erzrivalen am letzten Samstag gegen Bonn, welches wir zum Glück gewonnen haben. Aber auch die knappe Niederlage erst in der Verlängerung gegen Berlin vor rund 6.000 Zuschauern war ein echtes Highlight. Und ich hoffe, dass heute gegen München das nächste Highlight mit einem knappen Sieg folgt.


CBW Reifengroßhandel: “Feuer und Flamme!”

Wie jeden Donnerstag ist es Zeit, einen Sponsor vorzustellen: Wir sprachen mit John Colling, Geschäftsführer unseres Reifenpartners CBW Reifengroßhandel GmbH.

Die CBW Reifengroßhandel GmbH mit Sitz im saarländischen Nonnweiler ist seit 1989 einer der größten Reifenhändler in der Region Saarland, Hunsrück und Mosel. Mit ca. 50.000 lagernden Reifen steht ständig eine riesige Auswahl von Premiumfabrikaten und günstigen Alternativen sofort zur Verfügung. Das Hauptgeschäftsfeld liegt in der Belieferung von Reifenhändlern, Autohäusern und Werkstätten in ganz Deutschland und allen angrenzenden Nachbarländern. Aber auch Endverbraucher und Flottenkunden wie die TBB Trier gehören zum Kundenkreis

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Herr Colling, Sie sind vergangenen Oktober als Reifen-Partner der TBB Trier eingestiegen. Was hat Sie zu diesem Schritt bewegt?

Ich wurde vergangene Saison von einem befreundeten Geschäftskollegen zu einem Spiel der TBB Trier eingeladen. Ich war trotz der knappen Niederlage sofort begeistert von der klasse Stimmung der Fans und vor allem dem enormen kämpferischen Einsatz der Spieler. Als dann die TBB auf uns zu kam, ob wir die Reifen-Ausrüstung der neuen Flotte übernehmen würden, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme.

Welche Erfahrungen haben Sie seitdem mit unserem Verein und dem Business Network gemacht und wie profitiert Ihr Unternehmen davon?

Das Business Network ist natürlich eine sehr feine Sache, von der jeder nur gewinnen kann. Wir konnten schon einige Aufträge erhalten und viele nette Persönlichkeiten kennen lernen. Es gibt natürlich nichts Schöneres als nach einem Sieg der TBB bei übrigens absolut hervorragendem Essen von einem Neukunden zugerufen zu bekommen: „Hey John, lässt du mir bitte die angebotene Lieferung anrollen?“

Inwiefern passen das Produkt Reifen, Ihr Unternehmen CBW Reifengroßhandel und die TBB zusammen? Wo sind – vielleicht überraschender Weise – Gemeinsamkeiten?

Zunächst einmal dreht sich sowohl bei uns als auch bei der TBB alles um das mit Luft gefüllte, runde Etwas. Auch wir sind davon abhängig, dass wir im Geschäftsleben gegenseitig Bälle in Form von Aufträgen zugeworfen bekommen. Wie schon erwähnt, bietet das Business Network der TBB dafür eine hervorragende Grundlage.

Wie bewerten Sie die sportliche Entwicklung der TBB Trier bisher? Welche Spiele haben Sie am meisten beeindruckt?

Ich verfolge erst seit ca. einem Jahr das Geschehen in Trier. Jedoch ist es überaus erstaunlich, welchen Weg die TBB eingeschlagen hat. Die Reaktion der Fans in der Halle nach dem Bekanntwerden der Vertragsverlängerung von Henrik Rödl war natürlich absolut überwältigend. Das zeigt wunderschön, dass der Sieg allein im Sport nicht alles ist. Weiter so… wir wollen euch kämpfen sehen! Mir hat das Heimspiel gegen Berlin am meisten imponiert. Die Mannschaft hat als Underdog vor fantastischem Publikum wirklich das Letzte aus sich herausgeholt. Leider kam am Schluss etwas Pech hinzu, so dass wir es nicht geschafft haben die Führung über die Zeit herunterzuspielen.

Welches Ergebnis erwarten Sie für das Spiel gegen Bonn? Wo sehen Sie die TBB Trier langfristig?

Leider ist die Rückrunde bisher nicht so erfolgreich verlaufen wie die Hinrunde begonnen hat. Trotzdem denke ich, dass vor heimischem Publikum grundsätzlich alles möglich ist. Der Derbycharakter sorgt natürlich wieder für die ganz besondere Brisanz im Spiel. Ich hoffe natürlich, dass die TBB mit dem riesigen Kampfgeist und ausreichender Unterstützung der Fans den Telekom Baskets anständig Paroli bieten kann und für eine Überraschung sorgen wird. Sollte es dann am Ende nicht reichen, wird mit Sicherheit niemand enttäuscht sein.


TBB AG schließt Geschäftsjahr positiv ab

Die Treveri Basketball AG hat am gestrigen Donnerstag ihren Aktionären das Ergebnis des Geschäftsjahrs 2011/12 offiziell vorgestellt. Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet, das Jahr endet mit einer positiven Bilanz und einem Gewinn von € 23.742. Am gleichen Abend wurde die TBB Trier bei der TV-Sportlerwahl zur „Mannschaft des Jahres 2012“ gekürt, Henrik Rödl ist „Trainer des Jahres 2012“.

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Arbeitsteilung nicht nur auf dem Parkett: TBB-Aufsichtsrat Achim Schmitz begrüßte die Aktionäre der Treveri Basketball AG im Mercure Hotel Trier  Porta Nigra, sein Kollege Ingo Burggraf kommentierte den Lagebericht aus Sicht des Aufsichtsrats, Headcoach Henrik Rödl erklärte den Anwesenden die sportliche Situation.

Danach erläuterte TBB-Vorstand Sascha Beitzel in einer kurzen Präsentation die wichtigsten Zahlen, bevor abgestimmt wurde: Vorstand und Aufsichtsrat wurden für das Geschäftsjahr 2011/12 entlastet, die Aktionäre folgten der Empfehlung, den erwirtschafteten Gewinn von € 23.742 nicht auszuschütten, sondern in das nächste Geschäftsjahr zu übernehmen.

Sascha Beitzel ist zufrieden mit dem Abschluss, warnt allerdings wie immer vor Euphorie: „Das ist natürlich ein positives Ergebnis, wir haben im Jahr 2011/12 gut gearbeitet. Auch der Blick in die Zukunft ist positiv, uns ist aber klar, dass es nicht einfach wird. Wir sind als Organisation besser geworden und haben uns weiterentwickelt – das gilt aber für alle anderen Vereine in der Liga genau so. Wir sind froh, dass wir starke Partner haben, müssen aber weiter neue akquirieren. Das ist eine Herausforderung, bei der unsere Agentur PYRAMID SPORTS MARKETING SE gute Arbeit leistet. Ein Zuwachs von 14% bei den Zuschauerzahlen ist Ligaspitze und zeigt, dass das Trierer Publikum begeisterungsfähig ist – darauf lässt sich aufbauen.“

Diese Begeisterung für den Trierer Basketball zeigte sich dann gleich im Anschluss bei einer anderen Veranstaltung: Bei der „TV-Sportlerwahl 2012“ des Trierischen Volksfreunds wurde Henrik Rödl zum „Trainer des Jahres“ gekürt, Nachwuchstrainer Josip Bosnjak wurde Zweiter. Die Mannschaft der TBB Trier wurde „Mannschaft des Jahres 2012“, die U16 des TBB-Partners DJK/MJC Trier wurde nach ihrem Pokalsieg „Nachwuchsmannschaft des Jahres“.


RaabDruck: “Das Konzept ist sehr positiv!”

Fast alle Besucher eines TBB-Heimspiels hatten schon ein Produkt aus seiner Firma in der Hand: Wir haben mit Michael Raab, Geschäftsführer der RaabDruck GmbH gesprochen, die für die TBB unter anderem das Hallenmagazin “Inside” produziert.

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Seit welcher Saison sind Sie an der Seite der TBB Trier?

Seit der Saison 2010 hat mich der Basketballvirus wieder gepackt. Ich habe in der Jugend selbst gespielt und war früher auch gerne in der Mäusheckerhalle. Sehr positiv finde ich das ganze Konzept mit Trainer Henrik Rödl und gut finde ich, dass sich die Zuschauer mit den Spielern identifizieren können.

Wie profitiert RaabDruck von der Partnerschaft mit der TBB Trier?

In den Zeiten des Internets ist es uns wichtig, uns als Partner bei regionalen Unternehmen zu präsentieren und da finden wir die TBB als Plattform sehr interessant.

Als Partner der TBB und Druckerei des Inside-Hallenmagazins sind Sie der Schlüssel zu den Fans und Zuschauern in der Halle. Welchen positiven Effekt hat eine Anzeige im Spieltagsmagazin für einen Sponsor?

Das Inside-Magazin hat im Vergleich zu anderen Hallenheften eine sehr hohe Qualität, die wir in Zusammenarbeit mit der TBB noch weiter zu erhöhen versuchen. Wir möchten, dass das Heft für die Zuschauer einen Aufbewahrungswert erlangt. Eine Anzeige im Hallenheft ist wie eine Visitenkarte eines Unternehmens.

Ihre Leistungen im Bereich Druck sind vielseitig und beinhalten neben Broschüren und Kalendern auch den Digitaldruck. Welche Druckerzeugnisse werden aktuell besonders nachgefragt?

In einer immer digitaleren Welt werden die Auflagen kleiner und die Inhalte müssen stets aktuell sein. Darum setzen wir auf den hochwertigen Digitaldruck in Offsetqualität. Die Vorteile für unsere Kunden sind kurzfristige Lieferzeiten und die Möglichkeit der Personalisierung, also der direkten Ansprache der Konsumenten. Über diesen Digitaldruck können wir unseren Kunden neue und kreative Produkte anbieten.


STAHLS’: “Die Stimmung ist gigantisch!”

Die STAHLS’ Europe GmbH gehört zur weltweit operierenden GroupeSTAHL, dem Weltmarktführer in der Textilveredelung. STAHLS’ bietet seinen  Kunden alle Möglichkeiten im Bereich der Textilveredelung und -personalisierung,  ob Transferpressen, Flex- und Flockmaterialien, Siebdruck- oder Digitaldrucktransfers. Seit der Saison 2012/13 ist STAHLS’ Europe von ihrem Sitz im saarländischen Dillingen aus Partner der TBB Trier. Ein Ergebnis dieser Partnerschaft ist zum Beispiel der online-Shop unter http://fanshop.tbb-trier.de.

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Wir haben uns mit Frank Brücker, dem Geschäftsführer der STAHLS’ Europe GmbH unterhalten.

Herr Brücker, was hat Sie als weltweit operierendes Unternehmen dazu bewegt mit der TBB eine Kooperation einzugehen?

Wir haben eine starke Bindung zu unseren regionalen Kunden und unterstützen auch gerne die ansässigen Vereine. Die TBB ist durch Ihre langjährige Zugehörigkeit zur BBL ein Aushängeschild der Region.

Was erwarten Sie von der Partnerschaft mit der TBB?

Unser Unternehmen ist stark mit dem Sport verwurzelt. Wir wollen unsere Erfahrungen in diesem Bereich einbringen, aber auch die Herausforderungen noch besser kennlernen.

Die Fans der TBB sollen durch Ihre Produkte angesprochen werden. Wie haben Sie die Stimmung in der Arena wahrgenommen?

Die Stimmung in der Arena ist gigantisch. Man spürt die starke Verbundenheit und die Identifikation der Fans mit der TBB, aber auch umgekehrt.

Zuletzt zum sportlichen Aspekt. Was trauen Sie unserer TBB in dieser Spielzeit zu?

Ich hoffe sehr, dass es der TBB in diesem Jahr gelingt die Play-Offs zu erreichen.


HELMA Eigenheimbau AG: “Stolz und dankbar!”

Die HELMA Eigenheimbau AG baut seit über drei Jahrzehnten individuelle Massivhäuser zu garantierten Festpreisen mit Bauzeitgarantie. Der Schwerpunkt von HELMA liegt auf der Entwicklung, der Planung, dem Verkauf sowie der Bauregie von individuellen schlüsselfertigen oder teilfertigen Ein- und Zweifamilienhäusern in Massivbauweise. Mit überzeugenden, nachhaltigen Energiekonzepten hat sich das Unternehmen als einer der führenden Anbieter solarer Energiesparhäuser etabliert und gehört mit mehreren tausend gebauten Eigenheimen zu den erfahrensten und erfolgreichsten Unternehmen der Massivhausbranche. Wir sprachen mit Frank Dumont, Regionalleiter der HELMA Eigenheimbau AG über das Engagement als “Pate des Trierer Wegs”.

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Hallo, Herr Dumont; Sie sind seit diesem Jahr TBB-Unterstützer und damit einer der ersten „Paten des Trierer Wegs“. Da lautet natürlich die erste Frage: Wo hängt Ihr TBB-Paten-Aufkleber?

Natürlich an der Eingangstür zu unserem Musterhaus in Bekond.

Was sind für Sie die Vorteile einer Partnerschaft auf kleiner Ebene wie in unserem Paten-Angebot?

Die Vorteile sind primär nicht so wichtig. Letztendlich geht es darum, die Region und somit auch den Sport in der Region zu unterstützen. Wobei natürlich eine Steigerung des Bekanntheitsgrades nie schädlich sein kann.

Sie sind ein bedeutender Anbieter von individuellen Massivhäusern. Welche Ihrer Produkte können Sie unseren Business-Kunden besonders ans Herz legen?

Wir bauen ganz individuell, sodass bei uns natürlich der Bauherr entscheidet, was er bekommt. Aber natürlich ist es so, dass wir besonderen Wert auf Energie-Effizienz legen und bauen als einer der ganz wenigen Anbieter in Deutschland Sonnenhäuser und komplett energieautarke Häuser.

Wie nehmen Sie als neuer Partner die TBB Trier wahr? Wie sehen Sie das Standing des Vereins in unserer Region?

Die TBB ist fester Bestandteil des Spitzensportes in der Region. Damit sind wir bekanntermaßen nicht gerade gesegnet. Aber gerade darum können wir besonders stolz und dankbar sein, in den Genuss von Bundesliga-Basketball hier „auf dem Land“ zu kommen.

Mit welchem Argument können Sie noch unentschlossen Kunden zu einem Paten des Trierer Wegs raten?

Ich kann nur sagen: Unterstützt unsere Region und unterstützt die TBB Trier, damit wir hier auch künftig und langfristig hochklassigen Basketball erleben dürfen.


Kersting Sanitätshaus: “Die TBB gefällt uns!”

Auch Kersting Sanitätshaus gehört zu den Partnern der TBB Trier. Geschäftsführer Martin Kasper plauderte mit uns über die Beweggründe dahinter.

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Guten Tag Herr Kasper, wie lange sind Sie schon Partner bei der TBB Trier?

Wir sind seit der vergangenen Saison Partner der TBB.

Wir freuen uns natürlich, dass Sie auch dieses Jahr dabei sind. Was hat Sie denn bewogen, Ihr Engagement bei der TBB Trier zu verlängern?

Zum einen die guten Erfahrungen, die wir im vergangenen Jahr mit der TBB gemacht haben und zum anderen die Tatsache, dass eine Saison möglicherweise noch nicht ganz ausreicht, um die Ziele, die wir mit dem Sponsoring verfolgen, zu erreichen. Darüber hinaus haben wir natürlich auch Gefallen an der Mannschaft, den Spielen und dem ganzen “drumherum” gefunden, so dass wir die Entwicklung der TBB gerne noch weiter so nah weiterverfolgen wollten.

Was zeichnet die TBB Ihrer Meinung nach aus und worin muss der Verein noch besser werden?

Nach meiner Meinung stimmt hier das Konzept: Spieler, die jung sind und den notwendigen Biss haben. Auf der anderen Seite: Trainer und ein Management, die es geschafft haben aus wenigen Mitteln eine Mannschaft zu formen, die zwar nicht immer oben mitspielt, aber immer wieder in der Lage ist, vermeintlich bessere Mannschaften zu schlagen.

Welche Vorteile sehen Sie im Treveri Business Network?

Hier finden sich nicht nur Gleichgesinnte, mit denen man über den Basketballsport oder das jeweilige Spiel diskutieren kann, auch das zwanglose Miteinander vor und nach dem Spiel bringt gute Gespräche und Kontakte, die sich später für Geschäftszwecke gut nutzen lassen.


Hochwald: “Wir freuen uns, dass das Konzept Früchte trägt!”

Seit 2007 ist Hochwald Foods GmbH Premium Partner der TBB Trier. Wir haben uns mit Produktmanagerin Ute Bettendorf über die Partnerschaft unterhalten.

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Frau Bettendorf, bei einem Heimspiel der TBB in der Arena Trier kommt man als Fan an Hochwald – frische Milchideen nicht vorbei. Wie beschreiben Sie die langjährige Entwicklung dieser großen und für die TBB sehr wichtigen Partnerschaft?

Die TBB Trier bietet spannenden Erstliga-Basketballsport in der Großregion. Bereits seit 2007 unterstützen wir diesen erstklassigen Verein als eines der größten Unternehmen in der deutschen Milchwirtschaft mit unserer regionalen Marke hochwald im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Frische Milch steht für Jugend, Energie und für eine gute, ausgewogene Ernährung. Welche Parallelen finden sich zudem zwischen der TBB und Hochwald?

utebettendorfBasketball ist ein energiegeladener Sport, der durchweg alle Altersgruppen sowie Frauen und Männer gleichermaßen anspricht. Das Sportsponsoring stellt ein gutes Mittel dar, unsere Zielgruppe der Sportinteressierten emotional anzusprechen. Wir erzielen damit Abstrahleffekte nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auf ganz Rheinland-Pfalz, Saarland und die Grenze zu Hessen, dem hauptsächlichen Milcheinzugsgebiet und Sitz unserer Verwender.

Hochwald Foods bieten klassische Milchprodukte, aber beispielsweise auch Eis-Kaffee oder Eis-Schokodrinks an. Welche Ihrer Produkte werden aktuell (z. B. auch im Winter) besonders nachgefragt?

Neben unserem vielseitigen und breiten Sortiment an Milchbasisprodukten, wie u.a. Sahne, Kondensmilch, Milch sowie Butter ist natürlich unser beliebter Eiskaffee, ob im 1-Liter Pack oder in der 250ml Dose zu nennen. Besonders gefragt sind auch: Yella, unser Brotaufstrich aus Sahne und Joghurt und unsere Sprühsahne in den Geschmacksrichtungen Schoko und Typ Eierlikör.

Wie bereits erwähnt sind Sie schon lange Partner der TBB Trier, seit 2007 ziert Ihr Logo unser Trikot. Wie empfinden Sie rückblickend die Entwicklung des Vereins bis heute?

Sportsponsoring ist für beide Partner ein sehr hilfreiches Instrument, wenn dieses langfristig ausgerichtet und geplant wird. Wir freuen uns sehr, dass das Konzept – konsequent und mit viel Geduld mit eigenem Nachwuchs zu arbeiten – sichtbar Früchte trägt. Die positive Entwicklung sehen wir im Übrigen nicht nur in den sportlichen Erfolgen, sondern auch in der Sponsorenbetreuung.

Was erwarten Sie sportlich in dieser Saison? Auf welche Spiel-Highlights freuen Sie sich besonders?

Wir würden uns freuen, wenn das Fernsehen die gute Leistung des TBB honorieren und öfter ein Heimspiel übertragen würde. So kann sich auch mal ein größeres Publikum von der guten Leistung der TBB überzeugen und von dem engagierten Fanclub und der guten Atmosphäre mitreißen lassen.


TinTag: “Die TBB ist ein sympathischer Club!”

ALBA BERLIN und die TBB Trier haben seit der “Ära Rödl” einige Gemeinsamkeiten – jetzt kommt noch eine dazu, die nichts mit Rödl, Seiferth oder Saibou zu tun hat: Der Haupt- und Trikotsponsor von ALBA BERLIN ist seit dieser Saison auch “Supplier” der TBB Trier. Die Rede ist vom Würzburger Unternehmen TinTag, dessen Kerngeschäft vor allem in Energy Drinks und individualisierten Getränkedosen liegt. Wir sprachen mit Christian Gnoth, Director of Sales bei TinTag, über die Hintergründe des Engagements.

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Guten Tag Herr Gnoth, in Zusammenarbeit mit Ihrem Unternehmen TinTag entwickelt die TBB Trier eine individuelle Sammelkollektion Getränkedosen, die demnächst auf den Markt kommt. Wie kam diese Kooperation zustande?

Die PYRAMID SPORTS MARKETING, als Vermarkter der TBB, ist an uns herangetreten und hat uns mit dem langfristigen Konzept „Trierer Weg“ für die TBB begeistern können. Unser Hauptsponsoring bei ALBA BERLIN zeigt ja auch bereits unsere Affinität zum Basketball. Durch die Kooperation mit der TBB Trier möchten wir uns in diesem Bereich noch breiter aufstellen und unsere Produkte einem größerem Publikum präsentieren. Wir sind sehr froh, dass wir mit der TBB einen äußerst sympathischen und aufstrebenden Club in unser Portfolio aufnehmen konnten.

Sie sind, wie Sie bereits sagten, unter anderem Hauptsponsor bei ALBA BERLIN. Was hat Sie veranlasst, mit einem zweiten Basketballverein der Beko BBL zusammenzuarbeiten? Warum speziell mit der TBB Trier?

Wir setzen in unserem Marketingmix sehr stark auf die Sportbranche und beide Clubs passen perfekt zu unserem Markenimage.

Wie trägt Ihr Produkt zur Markenbildung eines Vereins wie der TBB Trier bei?

Mit Hilfe unseres Produktes kommen sowohl die Fans aber auch neue Interessenten mit dem Verein in Berührung. Speziell unser Energy Drink passt perfekt zu dem mit dem Basketball verbundenen Lifestyle. Hier handelt es sich um eine für uns sehr interessante, heterogene Zielgruppe.

Als Ihre „ersten“ Partner aus Berlin hier angetreten sind, konnten sie erst in der Verlängerung einen Sieg erzwingen. Was erwarten Sie für das Rückspiel im April und was trauen Sie unserer TBB in dieser Saison sportlich zu?

Ich denke (und hoffe), dass man das in der Hinrunde gezeigte Niveau aufrechterhalten kann und am Ende der Saison ein Playoff Platz heraus springt. Wünschen würde ich mir natürlich ein Finale ALBA BERLIN gegen TBB Trier…