BE GREEN: In Grün zum Spiel kommen!

Die Volksbank Trier weitet ihr Sponsoring bei der TBB Trier aus und unterstützt künftig den TBB-Nachwuchs mit 50 Cent pro grün gekleidetem Fan bei TBB-Heimspielen.  - ” Wir wollen die tolle Atmosphäre in der Arena weiter hochhalten – und etwas für den Nachwuchs tun”. – 2.500 grüne Fanshirts sind außerdem bestellt.

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Echte Fans der TBB tragen grün – das hat sich über die letzten Jahre herauskristallisiert. Nicht nur im “P-Block”, wo die Trommler stehen, sondern in der ganzen Halle sieht man grüne Fanbekleidung, Schals und seit der letzten Saison auch Baseball-Caps. Um die Arena Trier in Zukunft noch grüner werden zu lassen, hat sich die Volksbank Trier jetzt eine besondere Aktion einfallen lassen, die die Stimmung bei Heimspielen der Profimannschaft elegant mit der Jugendarbeit im TBB e.V. verbindet: BE GREEN.

Als Hauptsponsor der Trierer U19-Mannschaft in der NBBL weitet die Volksbank ihre Unterstützung für die TBB Trier weiter aus und spendet pro Fan, der in grüner Oberbekleidung bzw. TBB-Fankleidung in die Arena zum Heimspiel kommt, 50 Cent an den TBB e.V. Das klingt zunächst nach wenig, kann aber über eine Saison ganz schön viel werden - immerhin lag der Zuschauerschnitt bei TBB-Heimspielen in der letzten Saison bei 4.044 Gästen. Käme jeder zweite in Grün, wäre bereits ein fünfstelliger Spendenbetrag erreicht.

Eine lösbare Aufgabe, findet Volksbank-Vorstand Horst Schreiber. “In der Arena Trier herrscht bei Heimspielen eine tolle Atmosphäre. Die wollen wir weiter hochhalten und ausbauen. Die Gegner der TBB Trier sollen von der ‘grünen Hölle’ beeindruckt sein. Zusammen mit der Spende für den Nachwuchs, der uns schon seit Jahren sehr am Herzen liegt, sollte das den Fans ein guter Anreiz sein.”

Um das Vorhaben “grüne Hölle” möglichst schnell umsetzen zu können, wird es zudem eine spezielle T-Shirt-Aktion geben: Passend zum 25. Jubiläumsjahr werden ab dem ersten Saisonspiel am 3. Oktober gegen Braunschweig 2.500 grüne T-Shirts mit dem Aufdruck #mirsinntrier für € 2,50 verkauft!

Jeder TBB-Fan kann also mit der Wahl seiner Garderobe am Spieltag zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Gute Stimmung und Nachwuchsförderung dank grüner Bekleidung.

Beim letzten Testspiel gegen MEGA VIZURA am heutigen Freitag wird noch nicht mitgezählt – hier besteht aber schonmal Gelegenheit, sich am Fanstand mit “grüner Ware” einzudecken: zum Beispiel mit dem neuen “mirsinntrier”-Hoodie  für € 39,90.


Freitag letzter Test gegen MEGA VIZURA

Am Freitag, 26. September um 20:00 Uhr eröffnet die TBB Trier offiziell ihre neue Spielzeit mit dem letzten Testspiel gegen MEGA VIZURA, den Ex-Klub von Marko Lukovic. – Harris noch mit kleinen Problemen, alle anderen fit. – Tickets für 10,00 Euro (ermäßigt 5,00 Euro) im Vorverkauf erhältlich. – Ausgabe der bestellten Dauerkarten ab 18:00 Uhr vor der Arena Trier. 

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„Es wird für alle ein besonders Spiel“ verspricht Headcoach Henrik Rödl zwei Tage vor dem von Landal Green Parks präsentierten Saisoneröffnungsspiel gegen KK MEGA VIZURA aus Serbien. Natürlich nicht nur für den neuen Trierer Forward Marko Lukovic der gegen seinen alten Verein spielt, sondern auch für die Fans, denn „es ist immer etwas besonderes, seine Mannschaft in der eigenen Halle vorzustellen“ so Rödl.

Aber nicht nur das. Es ist bereits das zweite Spiel gegen den serbischen Gegner innerhalb der Vorbereitung. Rödl kann diesem Umstand nur positives abgewinnen: „Das ist gut für uns, da wir testen können, wie es in der Saison laufen soll, wenn wir uns auf die Mannschaften vorbereiten können“. Anders als in der bisherigen Vorbereitung, trifft das Team nun auf einen bereits bekannten Gegner.

Allerdings wird MEGA VIZURA, einer der profiliertesten Ausbildungs-Clubs in Europa, zwei Spieler dabei haben, die im ersten Spiel nicht auf dem Parkett standen. Während die Serben in der ersten Begegnung noch auf einen echten Center verzichteten, ist nun Nikola Jokic mit von der Partie – der 2,11 Meter große 19-Jährige wurde bereits dieses Jahr von den Denver Nuggets gedraftet und steht nicht nur deshalb natürlich unter besonderer Beobachtung.

Die Situation im Rückspiel wird also anders aussehen als im Hinspiel, das die TBB Trier in Belgrad mit 80:90 verloren hat. Es war vor allem Nenad Miljenovic, der Aufbauspieler der Serben, der die Mannschaft von Henrik Rödl vor Probleme stellte, dem 21-jährigen gelangen bei acht eigenen Punkten 13 Assists.

„Insgesamt gibt es noch Baustellen, ich denke aber, dass wir in einigen Situationen gefestigter sind.“ fasst Rödl die Pre-Season zusammen. Damit werden auch die momentan verletzten Spieler der TBB gemeint sein. Der ausgekugelte Finger von Ricky Harris macht weiterhin Probleme – er kann zwar spielen, hat aber immer noch Schmerzen. Für den ebenfalls verletzten Laurynas Samenas gibt es noch keinen neuen Stand seiner Verletzung. Ein MRT am Ende des Monats soll Aufschluss darüber geben, inwieweit der Heilungsprozess fortgeschritten ist. Rödl hofft, dass Samenas dann wieder ins Training einsteigen kann. Ansonsten gibt er Entwarnung: „Alle anderen sind fit“.

Immerhin haben die Trierer nach dem Spiel gegen Vizura noch eine Woche Zeit bis zum ersten Punktspiel. Und auch darauf wird bereits ein Auge geworfen: Assistant Coach Thomas Päch war letzte Woche bei einem Test des ersten Gegners, den Basketball Löwen Braunschweig zu Gast. „Natürlich schielen wir auf das erste Spiel“, gibt Rödl zu, „aber die direkte Vorbereitung darauf beginnt erst kurz davor“. Die erste Beko BBL Partie der Saison 2014/2015 findet am 03.Oktober um 17:00 Uhr statt.

Vor dem Spiel gegen MEGA VIZURA werden die bestellten Dauerkarten ausgegeben. Die Abendkasse öffnet um 18:00 Uhr. die Ausgabe der Karten erfolgt am ebenerdigen Zugang zur Arena vor der ehemaligen TBB-Geschäftsstelle.

Tickets für alle Heimspiele der TBB Trier sowie das Public Viewing der Partie TVG Trier gegen ALBA BERLIN von 1998 am Donnerstag, 25. September gibt es unter der Hotline 0651-9790777 oder im online-Ticketshop.


Immer noch das “Spiel der Spiele”!

TBB Trier lädt zum Public Viewing: Am 25. September kommt im Cinemaxx Trier das Spiel TVG Trier gegen ALBA BERLIN (Endstand 80:78) vom 15. November 1998 auf die große Leinwand. Tickets ab sofort erhältlich.

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25 Spielzeiten in der ersten Liga. Höhen. Tiefen. “Milljunen” Kilometer auf der Autobahn. Eigene Hallen. Fremde Hallen. Große Spiele. Sternstunden. Viel ist passiert seit 1990. Aber es gibt EIN Spiel, an das man sich als erstes erinnert. 

Und das fand am 15. November 1998 in der Halle am Mäushecker Weg statt. Der Tabellenerste ALBA BERLIN trifft auf den Tabellenzweiten und Deutschen Pokalsieger TVG Trier. Keine Underdog Story, sondern das Spitzenspiel der Basketball Bundesliga. Nach einer Zehn-Punkte-Führung für die Gäste (26:36) zur Halbzeit waren die Albatrosse in der zweiten Hälfte bis auf 37:52 davon gezogen – der TVG schien indisponiert, “übermotiviert und verkrampft” (Trierischer Volksfreund) und hatte abreißen lassen. Dann kam die große Stunde des Carl “Charly” Brown, der acht Dreier traf – und das Spiel so herumriss. Am Ende stand es 80:78. Dieses Spiel ist heute noch Thekengespräch in Fankreisen, VHS-Mitschnitte der Fernsehübertragung (mit einem fluchenden Don Beck in der Auszeit und einem durchaus zweckoptimistischen James Marsh im Halbzeitinterview) oder Eintrittskarten werden in Privatarchiven in Ehren gehalten.

Die Begegnung TVG Trier gegen ALBA Berlin vom 15. November 1998 ist ein Spiel, das im Jubiläumsjahr 2014 nicht fehlen darf. Gemeinsam mit dem CinemaxX Trier laden wir daher zum Public Viewing – dieses Mal kein Livespiel, sondern ein Trip in die Vergangenheit, 16 Jahre zurück zu Charly, Bernard, James, Don, Aggy und Co. 

Tickets sind ab sofort in allen Vorverkaufstellen von Ticket Regional, unter www.tbb-trier.de/tickets sowie unter 0651-9790777 erhältlich – UND an der Kinokasse im CinemaxX Trier! Einheitspreis von 7,00 Euro / ermäßigt 5,00 Euro!


Sieg gegen Antwerpen: 88:80 in Dudelange!

Die TBB Trier gewinnt ihr Testspiel gegen die Port of Antwerp Giants im luxemburgischen Dudelange am Samstagabend mit 88:80 (43:35). Henrik Rödl: “Das Spiel unserer Mannschaft war um einiges stabiler als noch vor dem Trainingslager. Das war ein Schritt in die richtige Richtung.”

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Der örtliche Basketballverein T71 Dudelange hatte zur Saisoneröffnung geladen – und die Port of Antwerp Giants aus Belgien und die TBB Trier waren dem Ruf gefolgt und trugen ein Testspiel aus. In einer sehr physischen Partie hatte Trier das bessere Ende für sich – vor allem dank einer starken Anfangsphase.

Frank Baum, sportlicher Leiter der TBB Trier schildert seine Eindrücke: “Wir haben gut angefangen, im Vergleich zu den bisherigen Spielen war hier ein deutlicher Unterschied erkennbar. Wir haben den Ball in der Offensive gut laufen lassen. In der Defense gab es noch einige Abstimmungsprobleme, aber die Intensität hat gestimmt – wir hatten alleine in der ersten Hälfte acht Steals mit folgenden einfachen Punkten für uns. Leider haben wir Antwerpen insgesamt viele zweite Chancen ermöglicht, am Reboundverhalten arbeiten wir.”

Die erste Hälfte endete 43:35 für die Trierer, die zum ersten Mal mit komplettem Zehnerkader angetreten waren (Benedikt Breiling, Johann Fritzen, Eric Leonhardt und Marian Dahlem waren mit der TBB Trier II zum Regionalliga-Spiel nach Limburg gereist).

“In der zweiten Hälfte ist dann Kyle Fogg für Antwerpen heißgelaufen, er hatte am Ende 25 Punkte und war für uns schwer bis gar nicht zu kontrollieren. Trotzdem haben wir die Konzentration und den Druck aufrecht erhalten. Am Ende hat Mathis Mönninghoff zwei wichtige Dreier getroffen, wir haben vor allem in dieser Schlussphase den freien Mann gesucht und gefunden. Insgesamt hatten wir 56 Prozent aus dem Feld und knapp 53 Prozent Dreiern auch gute Trefferquoten.”, fasst Baum die Partie zusammen.

Die TBB-Spieler in Baums Einzelkritik:

Ricky Harris: “Ricky hat viel Intensität aufs Feld gebracht und vor allem viel mit dem Team kommuniziert. Das war wichtig, vor allem weil er neu dazu kam.”

Anthony Canty: “Tony hat eine immens aggressive Defense gespielt, die seinem Team genützt hat, er hatte den gegnerischen Aufbau im Griff und auch offensiv den Überblick.”

Marko Lukovic: “Marko hat eine extrem hohe Spielintelligenz, es war gut zu sehen, dass er zurück ist. Genau wie Vrabac ist er aber noch jung – man muss zurzeit noch mit ein paar Fehlern rechnen, die aber verschwinden werden.

Stefan Schmidt: “Steps hat in der Zone viel Ruhe ausgestrahlt, er ist der ruhende Pol gewesen, das hat uns geholfen – ein anderer Spieler als noch im letzten Jahr.”

Mathis Mönninghoff: “Mathis hat vor allem am Ende die Initiative ergriffen, die beiden Dreier waren wichtig – ebenso wie seine gute Verteidigung.”

Andreas Wenzl: “Ein Kämpfer. Er hat definitiv einen Schritt nach vorne gemacht  und wird weitere machen – in den Statistiken sieht man das heute leider nicht.”

Adin Vrabac: “Adin hatte früh drei Fouls und konnte deshalb leider nicht so sehr ins Spiel eingreifen. Man sieht aber dennoch, was er kann.”

Jermaine Bucknor: “Buck war wie immer sehr engagiert – am Ende hat der Muskel zugemacht, aber das ist nichts Ernstes.”

Jermaine Anderson: “Jermaine hat den Aufbau sehr gut geleitet und vor allem unter Druck wichtige Punkte erzielt.”

Auch Henrik Rödl ist zufrieden mit dem Spiel und dem Ergebnis: “Unser Spiel ist definitiv durch das Trainingslager in Belgrad stabiler geworden. Gutes Zusammenspiel, weniger Ballverluste, weniger ‘Höhen und Tiefen’. Das war ein wichtiger Test für uns und ein Schritt in die richtige Richtung.”

Ricky Harris (12), Tony Canty (4), Marko Lukovic (11), Stefan Schmidt (9), Mathis Mönninghoff (14), Andi Wenzl (0), Vitah Chikoko (10), Adin Vrabac (5), Jermaine Bucknor (9), Jermaine Anderson (14).

Rebounds: 24:31.

Die TBB Trier trifft am kommenden Freitag, 26 September, in der Arena Trier bei ihrem letzten Testspiel vor Saisonbeginn auf den serbischen Erstligisten MEGA VIZURA. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr, Tickets gibt’s HIER.

 


“Ich bin gespannt”: TBB gegen Antwerpen

Positives Fazit nach Trainingslager in Belgrad – Ausblick auf nächsten Test gegen Antwerpen (Samstag, 19:30 Uhr in Dudelange / Luxemburg) – “Wir gehen in die Endphase der Vorbereitung.”

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Die TBB hat nach der Rückkehr aus dem Belgrader Trainingslager am Donnerstag nicht viel Zeit zum Koffer-Auspacken: Bereits morgen geht es im luxemburgischen Dudelange gegen die Port of Antwerp Giants. Dazwischen liegen zwei Trainingseinheiten in der Sporthalle der Universität Trier – in der Arena Trier heißt es zurzeit “Verstehen Sie Spaß?”

Headcoach Rödl zieht ein psotivies Fazit des Trainingslagers in Serbien: “Das war eine gute Zeit. Man merkt jedes Jahr, dass es etwas bringt, wenn man mit dem Team ganz für sich ist, und in Belgrad stimmen einfach die Bedingungen, das wissen wir mittlerweile. Wir haben viel trainiert, am Ende sogar komplett. Das hätte ich mir natürlich öfter gewünscht, ich hätte auch gerne am letzten Sonntag mit Ricky Harris und Marko Lukovic gespielt. Aber wir haben einen guten Abschluss gefunden, konnten uns aufs Wesentliche konzentrieren. Es läuft insgesamt gut. ”

Diesen guten Lauf aufs Parkett zu bringen, das ist die Aufgabe der TBB Trier am kommenden Samstag um 19:30 Uhr im luxemburgischen Dudelange. Dort steht der nächste Test an – und es geht gegen alte Bekannte: die Port of Antwerp Giants sind ein “beliebter” Testgegner für Rödl und seine Mannschaft: “Die Giants sind eine Mannschaft mit über Jahre gutem Niveau, sie gelten dazu auch noch als eines der besten Jugendprogramme Belgiens. Ich bin  jedes Jahr sehr gespannt auf diesen Gegner.”, verrät der Trierer Coach.

Die TBB Trier wird mit einem Zehnerkader antreten, die Nachwuchsspieler Johann Fritzen, Marian Dahlem und Eric Leonhardt, die mit der Profimannschaft das Trainingslager absolvierten, werden mit der TBB Trier II zum Regionalliga-Auftakt nach Limburg reisen. Rödl sieht’s positiv: “Dieser Zehnerkader spielt damit zum ersten Mal komplett. Wir gehen jetzt in die Endphase der Vorbereitung, da sollte das auch so sein. Natürlich will man da einige Aspekte jetzt auch gefestigter sehen als bisher.”

HIER gibt’s alle Infos zum Spiel TBB Trier gegen Port of Antwerp Giants im Centre Sportif in Dudelange. Der Eintritt kostet 10 Euro an der Tageskasse.


“Wir sind jung und talentiert!”

Am Samstag startet die Trierer Regionalliga-Mannschaft unter Coach Josip Bosnjak mit einem Auswärtsspiel in Limburg in die Saison – erstmals unter dem neuen Namen TBB Trier II und damit als “echte” zweite Mannschaft des Bundesligisten. “Ein erster Härtetest”, findet Bosnjak, der seine junge Mannschaft über die Saison aber nicht chancenlos sieht. Drei Fragen an den Regionalliga-Coach der TBB Trier.

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Josip, wie siehst Du das Trierer Regio-Team vor dem Saisonstart am Samstag?

Die größte Neuerung ist sicher, dass wir jetzt offiziell als TBB Trier II antreten. Im Sommer mussten wir uns von einigen Leistungsträgern verabschieden, Alex Goolsby ist nach Saarlouis in die Pro B gewechselt, Christian Hubor hat ganz aufgehört. Ansonsten sind wir unserem Stil aber treu geblieben, wir spielen weiterhin ohne Ausländer und mit einer sehr jungen Mannschaft. Der Altersschnitt liegt bei 18,7 Jahren, aber ich finde, dass wir dafür sehr talentiert sind. Es wird sicher Zeit brauchen, bis wir uns richtig an die Regionalliga gewöhnt haben, aber ich denke, dass wir im Laufe der Saison eine gute Rolle spielen können.

Was erwartet Euch am Samstag und was kommt danach?

EVL Limburg ist der Absteiger der letzten Saison, sie sind aber drin geblieben, weil Kronberg zurückgezogen hat. Das ist eine Mannschaft, die individuell immer schon sehr gut und mit vielen Ausländern besetzt war. Sie haben letzte Saison in beiden Spielen gegen uns 35 Minuten Zone gespielt, ich denke nicht, dass sich das groß geändert hat. Darauf werden wir uns vorbereiten. Das wird sicher gleich am Anfang ein Härtetest.

Nach Limburg haben wir dann mit Karlsruhe den nächsten Härtetest zu Hause, das ist für mich der Meisterschaftsfavorit, weil sie über Jahre mit dem selben Kader spielen und sich jetzt punktuell mit einem bosnischen Aufbauspieler verstärkt haben. Dazu kommt mit Aleksander Scepanovic ein neuer Mann an der Seitenlinie. Die Vorbereitungsergebnisse waren bis jetzt auch positiv. Wir werden bis dahin aber eine Woche weiter sein, ich denke, wir können auch den Meisterschaftsfavoriten zumindest ein bisschen ärgern.

Wie ist Deine junge Mannschaft durch die Vorbereitung gekommen?

Unsere Vorbereitung lief wie immer, wir waren nicht komplett, weil einige Spieler mit der Bundesliga-Mannschaft trainieren. Das ist prinzipiell für die Jungs eine gute Sache; es bedeutet zwar, dass wir nicht so eingespielt sind, aber das nimmt man in Kauf. Wir haben insgesamt das große Glück, dass der Bundesliga-Kader durchlässig ist und die Jungs diese Chance bekommen. Umgekehrt entsteht dadurch in unserer Vorbereitung die Chance für jüngere Spieler, sich zu beweisen, und zu zeigen, ob sie in die Regionalliga gehören.

 

Kaderseite TBB Trier II

EVL Limburg – TBB Trier II: Samstag, 20. September, 20:00 Uhr, Tilemann-Schule, Limburg

TBB Trier II – KIT SC Gequos: Samstag, 27. September, 20:00 Uhr, AVG/MPG-Halle, Trier

 

 

 


Der Vorverkauf läuft!

Seit heute, 12:00 Uhr, sind die Tickets für alle 17 Heimspiele der TBB Trier in der Hauptrunde der Beko BBL-Saison 2014/15 im Vorverkauf. Außerdem erhältlich sind Tickets für das Saisoneröffnungsspiel gegen MEGA VIZURA am 26. September.

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Am 3. Oktober beginnt die Beko BBL-Saison 2014/15 für die TBB Trier mit einem Heimspiel. Zu Gast sind die Basketball Löwen Braunschweig, die sich unlängst mit einem alten bekannten verstärkt haben: Dru Joyce, von 2010 bis 2012 in Diensten der TBB, wird in der laufenden Spielzeit den Braunschweiger Aufbau lenken. Auch beim zweiten Heimspiel gibt es direkt ein Wiedersehen, wenn Andi Seiferth und Basti Doreth mit den Artland Dragons zu Gast in der Arena sind.

Noch im Herbst bzw. Winter stehen drei Topspiele gegen die Brose Baskets, ALBA BERLIN und den FC Bayern München an. Am zweiten Weihnachtstag empfängt Trier die EWE Baskets Oldenburg, im Februar den Aufsteiger Crailsheim Merlins (mit ex-TBB’ler Jonathan Moore). Und am 21. Februar kommt es zur Neuauflage des ewig jungen Derbys TBB Trier gegen Telekom Baskets Bonn.

Der zweite Aufsteiger, die BG Göttingen kommt am 29. März nach Trier. Die Hauptrunde endet am 30. April 2015 mit einem Trierer Heimspiel gegen den Mitteldeutschen BC.

Der komplette Spielplan der TBB Trier steht unter www.tbb-trier.de/termine/spielplan. Kurzfristige Änderungen, z.B. wegen TV-Terminen, sind möglich. Dauerkarten sind nach Verfügbarkeit der entsprechenden Plätze weiterhin buchbar.

Tickets sind wie folgt erhältlich:

1. Im neuen Fanshop der TBB Trier in der Cläre-Prem-Straße 1, 54290 Trier.
Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag, 11:00 bis 18:00 Uhr, Mittwoch 11:00 bis 16:00 Uhr.
An Heimspielwochenenden Samstags von 10:00 bis 14:00 Uhr.

2. An rund 500 Vorverkaufsstellen von Ticket Regional in der Großregion. In Trier zum Beispiel bei Ticket Regional in der Konstantinstraße 10, beim Kartenvorverkauf in der Nagelstraße, in der Tourist Information an der Porta Nigra, im Servicecenter des Trierischen Volksfreunds in der Böhmerstraße, beim Wochenspiegel Trier in der Max-Planck-Straße, bei Tri-Sign am Bahnhof, auf dem Campus von Hochschule und Universität Trier sowie an den Rezeptionen unserer Partnerhotels Residenz am Zuckerberg und Park Plaza. HIER geht’s zur kompletten Liste.

3. Per Telefon unter 06 51 / 97 90 777 (Deutschland) und 00 352 / 20 30 10 11 (Luxemburg).

4. Online unter http://www.tbb-trier.de/tickets sowie auf facebook.com/tbbtrier.

 


Sechs Länder, sechs Spiele

Die TBB Trier ist in die Saisonvorbereitung gestartet. Neben dem obligatorischen Trainingslager in Belgrad stehen insgesamt sechs Tests in verschiedenen europäischen Ländern an. Das Team stellt sich am 31. August 2014 ab 14:00 Uhr im Brunnenhof seinen Fans vor. Saisoneröffnung am 26. September in der Arena Trier gegen Mega Vizura.

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Bis auf Adin Vrabac, der noch mit der Nationalmannschaft Bosnien-Herzegowinas unterwegs ist, sind alle Spieler der TBB Trier in der Moselstadt eingetroffen, die medizinischen Test bei den Teamärzten Dr. Chris Fink und Dr. Friedl Schulz  sind absolviert. Auch Physiotherapeut Jinan Al-Shok und Medical Coach Christoph Müllers haben die Spieler genauestens unter die Lupe genommen – und auch das jährliche Ritual der medizinischen Leistungsdiagnostik im Kölner DSHS Momentum liegt hinter uns. Seit dem 18. August läuft das Mannschaftstraining der TBB Trier. Bereits elf Tage später, am 29. August, steht für die Mannschaft von Henrik Rödl der erste test im französischen Vittel an. Dort geht es am 29. und 30. August in einem Turnier mit vier Mannschaften gegen Strasbourg, Nancy und Reims. Am Sonntag darauf, dem 31. August, ist die große Vorstellungsrunde angesagt: Bucknor, Mönninghoff, Lukovic und Co. präsentieren sich zuerst zum Brunch den Sponsoren der TBB Trier, danach am Nachmittag den Fans im Brunnenhof Trier. Zwischendurch ist sicher Zeit für einen kleinen Abstecher zum Turnier der TBB Streetball Tour 2014 auf dem Simeonstiftplatz.

Am 6. September geht es in die Niederlande, dort bittet mit den Den Helder Kings der Drittplatzierte der niederländischen Liga zum nächsten Test. Von dort geht es direkt weiter ins nächste Nachbarland: Im belgischen Aalst geht es am 7. September gegen Okapi Aalstar.

Am 11. September fliegt die TBB Trier wie gewohnt nach Belgrad, um dort für eine Woche ungestört am Feinschliff zu arbeiten. Das Ergebnis dieser intensiven Vorbereitung zeigt sich dann hoffentlich schon am 20. September im luxemburgischen Dudelange: Dort steht ein Test gegen die Port of Antwerp Giants auf dem Programm.

Den Abschluss der diesjährigen Vorbereitung bildet dann in diesem Jahr ein ganz besonderes Match: Am Freitag, den 26. September findet die offizielle Saisoneröffnung in der Arena Trier statt – und der Gegner ist Marko Lukovics ehemaliges Team Mega Vizura aus der ersten serbischen Liga.

Das erste Heimspiel der Jubiläums-Saison 2014/15 bestreitet die TBB Trier am Freitag, den 3. Oktober um 17:00 Uhr gegen die Basketball Löwen Braunschweig. Der Vorverkauf der Einzeltickets beginnt in den nächsten Tagen. Dauerkarten für die komplette Saison sind bereits erhältlich. HIER geht’s zum Spielplan 2014/15.

 

 


“Trier strickt” – den längsten Fanschal!

Ambitioniertes Projekt zum 25. Erstliga-Jubiläum: die TBB Trier ruft dazu auf, den längsten Fanschal in Basketball-Deutschland zu stricken! – Startschuss für “Trier strickt” am Montag, gewünschte “Schal-Länge”: 2,5 Kilometer! – Grüne und weiße Wolle liegt im Modehaus Marx zur Abholung bereit, alle Infos und die Strickanleitung auf www.trier-strickt.de.

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Die TBB Trier spielt ab dem 3. Oktober zum 25. Mal hintereinander in der höchsten deutschen Spielklasse, der Beko BBL – und das wird mit so einigen spektakulären Aktionen gefeiert. Gewinnspiele, Streetball-Turniere in der Region mit Finale in Trier und eine geplante Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum zur Geschichte des Trierer Basketballs sind nur ein Teil des Jubiläums. Das nächste spektakuläre Projekt geht am Montag an den Start: Die TBB Trier will, mit der Hilfe von möglichst vielen UnterstützerInnen, den längsten Fanschal Basketball-Deutschlands stricken. Dieser hätte, passend zur 25, am Ende eine Länge von 2,5 Kilometern, das entspricht der Strecke von der Porta Nigra bis zur Arena Trier, und besteht, natürlich, aus grüner und weißer Wolle.

Was als “schräge Idee” begann, hat mittlerweile Gestalt angenommen und ist vor allem eine Frage der richtigen Logistik und guter Partner: Der Wollhersteller Schachenmayr hat insgesamt 200 Kilogramm grüne und weiße Wolle geliefert, für die Verteilung vor Ort zeichnet der Hauptsponsor der Aktion, das Modehaus Marx an der Trierer Basilika verantwortlich. Geschäftsführerin Karin Kaltenkirchen sagte ohne Zögern ihre Unterstützung zu: “Das ist so eine schöne, verrückte Idee, da wollten wir auf jeden Fall mit von der Partie sein. Dieser 2,5 km lange Schal wird dann für einen kurzen Moment das Highlight unserer großen Strickabteilung sein. 25 Jahre erste Liga ist für Trier eine große Sache, die wir gerne unterstützen. Und mir persönlich liegt ja auch das Stadtmarketing sehr am Herzen, dafür ist eine solche Aktion natürlich genau das richtige.”

Zum Mitstricken aufgerufen sind de facto alle interessierten Triererinnen und Trierer – nicht nur die Basketball-Fans. Im Modehaus Marx liegen 2000 Knäuel Wolle in grün und weiß zur Abholung bereit. Jeder “Mitstricker” wird gebeten, sich auf www.trier-strickt.de zu registrieren. Dann erhält er die Wolle an der Kasse des Modehauses Marx – und wird gebeten, den fertigen “Teil-Schal” möglichst bald zurück zu bringen. Der jeweilige Fortschritt des “Gesamt-Schals” wird auf der Website der TBB Trier graphisch dargestellt. Begleitend sind viele kleine Aktionen geplant, die das Ganze möglichst interaktiv machen sollen. So können sich Mitstricker und Interessierte in der Facebook-Gruppe “Trier strickt” austauschen, dazu wird es auf Instagram die Möglichkeit geben, die eigenen Fortschritte unter dem Hashtag #strickshot publik zu machen.

A propos Fortschritt: Damit am Ende ein einheitlicher Schal entsteht, gibt es mit jedem Knäuel Wolle eine Strickanleitung, die auch auf www.trier-strickt.de nachzulesen ist.

Um mit gutem Beispiel voranzugehen, hat sich die TBB Trier übrigens fachkundiges Coaching gesichert: Helga Israël, 91-jährige Bewohnerin der Seniorenresidenz am Zuckerberg, gab gerne ihr Wissen weiter und machte Grundlagenarbeit mit einem tapferen Vitah Chikoko, der nach einem “anstrengenden Nachmittag” (O-Ton Chikoko) die Grundlage für den längsten Fanschal Basketball-Deutschlands in Händen hielt.

Das fertige Kleidungsstück soll in seiner vollen Länge von 2,5 Kilometern von der Porta Nigra bis zur Arena Trier reichen und auf dieser Strecke durch die Paulinstraße und Herzogenbuscher Straße auch “ausgerollt” werden – am Liebsten vor einem TBB-Spiel und hochgehalten von genügend Fans, so zumindest der Plan.

Die Aktion “Trier strickt” wird außerdem unterstützt von RPR1., bigFM, dem Trierischen Volksfreund, dem Stricknadelhersteller PRYM, der Agentur Kühnen und FiWo Textil.


Andi Seiferth kehrt zurück nach Trier

Am Sonntag um 19:00 Uhr ist es soweit: Andi Seiferth, Maik Zirbes und Basti Doreth sind zurück in der Arena Trier und spielen mit der Nationalmannschaft gegen Luxemburg. Im Schlepptau haben sie NBA-Star Dennis Schröder. Für Eintracht-Ticketinhaber gibt es bis zu 4 Euro Rabatt.

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Das EM-Quali-Spiel gegen die Nachbarn aus Luxemburg (Sonntag, 19:00 Uhr, Arena Trier) gehört sicher in die Kategorie “Pflichtsieg”, und das nicht nur, weil das DBB-Team von Bundestrainer Emir Mutapcic gegen Gruppengegner Österreich beinahe patzte und nur mit einer starken Schlussphase ein 77:64 holen konnte. Das Auftaktspiel gegen Polen ging zudem mit einem Punkt verloren (67:68) – die DBB-Auswahl braucht also am Sonntag die Punkte.

Ob es für Seiferth, Schröder und Co. wirklich so einfach wird, muss sich erst noch zeigen, Luxemburg wird alles daran setzen, möglichst viel aus dem Underdog-Image herauszuholen, wie auch Frank Baum, Sportlicher Leiter der TBB Trier und ehemaliger Nationaltrainer Luxemburgs, in einem Interview mit Court Review bestätigt.

Wichtig: Die Anfangszeit des Spiels wurde aufgrund des vorher stattfindenden DFB-Pokalspiels Eintracht Trier gegen SC Freiburg im Moselstadion auf 19:00 Uhr verschoben. Wer beide Spiele sehen will, spart außerdem bares Geld: Einfach Eintracht-Ticket an der Vorverkaufskasse der Arena vorzeigen, dann winken bis zu 4 Euro Rabatt, je nach Kategorie.