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TBB-Adventskalender – Türchen 21

Das heutige Türchen ist ein Programmtipp:

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TBB-Vorstand Sascha Beitzel ist heute um 22:05 zu Gast bei “Flutlicht” im SWR-Fernsehen. Einschalten!




Heimsieg! 75:62 gegen Hagen!

Vor großer Kulisse von 4125 Zuschauern schlägt die TBB Trier den Tabellennachbarn Phoenix Hagen mit 75:62. – Das junge Trierer Team ließ sich nicht von Hagens hektischer Spielweise anstecken und spielte im dritten Viertel und in der Schlussphase seine Stärken aus. Hagens 62 Punkte sind die schlechteste Ausbeute der Gäste in dieser Saison. Adin Vrabac Topscorer mit 15 Punkten. 

TBB Trier-Phoenix Hagen

Da war es wieder, das Duell der Systeme: Hier die Trierer Zonenverteidigung, die Tempokontrolle, das Wegnehmen von guten Offensivoptionen der gegnerischen Mannschaft. Dort das Hagener Run-and-Gun – schnell abschließen, möglichst viele erste Chancen erhalten, durch Offensivrebounds auch möglichst viele zweite, den Gegner durch schnelle Beine nerven. Seit dem Hagener Aufstieg 2009 beziehungsweise seit dem Beginn der “Ära Rödl” in Trier geht das zweimal im Jahr so – und jedes Mal ergibt es ein hochinteressantes Basketeballspiel. So auch in diesem Jahr.

Positives bereits vor dem ersten Sprungball: Trier kann den steigenden Zuschauerschnitt von über 4000 pro Partie bestätigen – 4.125 Besucher sehen das Spiel gegen Hagen. Dabei muss die TBB ohne die verletzten Ricky Harris (anhaltende Rückenbeschwerden) und Tony Canty (“Nackenschlag” aus dem Bremerhaven-Spiel) auskommen, zieht aber trotzdem von Anfang an ihre Zonenverteidigung hoch. Und die zeigt gleich Wirkung: Nach dem Dreier von David Bell zum 2:3 bekommt Hagen keine guten Würfe mehr angeboten, Trier steht gut. Zudem arbeitet die TBB sehr engagiert im Rebound, erarbeitet sich die zweiten Chancen, die Hagen gerne hätte. Die Intensität und das Tempo stimmen auf Trierer Seite: Stefan Schmidt bedient Vitalis Chikoko zum 6:3; Adin Vrabac verwirft zwar zwei Freiwürfe, erkömpftsich aber den Ball zurück und ermöglicht wieder Chikoko das 8:5. So zieht Trier nach zwei Freieren von Mathis Mönninghoff und Jermaine Anderson bis auf 14:9 davon – ein gelungener Start. Doch Hagen antwortet: Niklas Geske trifft den Dreier und Urule Igbavboa, dessen Einsatz wegen Rückenproblemen fraglich gewesen war, attackiert das Trierer Brett zum 14:16. Zum Viertelende trifft Dennis Kramer nach schönem Anspiel von Adin Vrabac zum 16:16-Ausgleich.

Auf Trierer Seite drückte jetzt Youngster Adin Vrabac dem Spiel seinen Stempel auf, der Bosnier glänzte als Vorbereiter, Rebounder und Scorer – wie beim 20:18, einem schönen coast-to-coast-Dribbling nach eigenem Rebound, mit Energie abgeschlossen. Hagen wirkte fahrig, verzettelte sich oft im eigenen Tempo und traf vor allem seine Distanzwürfe nicht. Das brachte die Trierer zwar voran, richtig absetzen konnten die Hausherren sich indes nicht. Auch eine 31:24-Führung nach dem Dreier von Jermaine Bucknor konnte Hagen kontern, bis zur Halbzeit haben die Feuervögel sich wieder auf 35:34 herangemogelt. Trier fehlte bisher noch die Deutlichkeit. Die Richtung stimmte allerdings, bereits zur Halbzeit ging das Reboundduell mit 22:16 an die Mosel.

Auch in die zweite Hälfte startete Trier mit viel Energie, ein Dreipunktspiel von Vrabac bedeutet das 38:34. Trier arbeitete jetzt gründlicher, Bucknor mit zwei Dreiern und Lukovic bauen die Führung mit 51:41 erstmals zweistellig aus. Am Ende eines starken Trierer Viertels steht es 54:43, die Gastgeber gewannen langsam aber sicher die Oberhand.

Doch Hagen war, natürlich, noch nicht weg: David Bell, bis dahin von der Trierer Defense ordentlich kaltgestellt, begann mit einem Dreier zum 54:46, ließ kurz darauf einen weiteren zum 56:51 folgen. Als Keith Ramsey weiter auf 56:54 verkürzte, wurde es kritisch – gegen Hagen kann so ein Spiel blitzschnell umschlagen. Es war, nach starken Vorstellungen verschiedener Trierer Spieler, schließlich Jermaine Anderson, der Trier auf die Zielgerade brachte: Erst trifft der Trierer Point Guard drei Freiwürfe zum 59:54, dann zwei Dreier – das 70:61 ist dir Vorentscheidung. Die TBB ließ sich das Spiel nicht mehr nehmen, an der Freiwurflinie entsteht der Endstand von 75:62. Für Trier ist das nach den gewonnen Spielen gegen Bayreuth und den FC Bayern der dritte Heimsieg in Folge.

Für Trier: Dahlem (n.e.), Lukovic (13), Schmidt (0), Fritzen (n.e.), Mönninghoff (7), Samenas (0), Chikoko (11), Vrabac (15), Leonhardt (n.e.), Bucknor (13), Kramer (2), Anderson (14).

Rebounds: 43:33.
Zuschauer: 4125.

Henrik Rödl (TBB Trier): “Das war ein extrem schweres Spiel. Hagen spielt unorthodox, sie können sehr gut werfen, rebounden gut. 13 Punkte Differenz ist zu viel. Es war sehr knapp, wir konnten den Abstand erst am Ende größer machen, als er eigentlich war. Hagen hat in den letzten Wochen stark gespielt, aber ähnlich wie wir Spiele liegen lassen. Aber wir haben heute in der Verteidigung gut gestanden. Insgesamt bin ich sehr glücklich über den Sieg. Es ist korrekt, Jermaine Anderson hervorzuheben, der uns am Schluss mit seiner Ruhe und den wichtigen Dreiern sehr geholfen hat.”

Ingo Freyer (Phoenix Hagen): “Glückwunsch an Henrik und sein Team. Am Ende haben sie das Spiel verdient gewonnen. Wir hatten uns eingestellt auf diese Trierer Zone, das hat über weite Strecken geklappt. Dadurch haben sie uns aber unser Spiel weggenommen, weil wir nicht so schnell spielen konnten, wie gewohnt. Trotzdem waren wir im letzten Viertel immer noch im Spiel. Es gingen Runs hin und her, aber Trier konnte nicht wegziehen. Als wir eine gute Phase hatten, war Anderson der entscheidende Faktor. Er trifft Freiwürfe, läuft heiß, schießt zwei Dreier und entscheidet das Spiel für Trier. Daher war es verdient. Wir müssen jetzt weiter nach vorn kommen und müssen bis zum ALLSTAR DAY noch Spiele gewinnen, um weiter dran zu bleiben.”


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TBB-Adventskalender: Türchen 19!

Und nochmal könnt Ihr Tickets gewinnen – dieses Mal für das Heimspiel gegen die EWE Baskets Oldenburg am 26. Dezember!

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Morgen: TBB Trier empfängt Phoenix Hagen

TBB Trier trifft am Freitag, 19. Dezember um 20:00 Uhr auf Phoenix Hagen – “Wir müssen hellwach in dieses Spiel gehen – Liveübertragung auf telekombasketball.de ab 19:45 Uhr – Volksbank Trier unterstützt im Rahmen der Aktion “BE GREEN!” die Jugendarbeit der TBB Trier mit 50 Cent pro grün gekleidetem Besucher! – Tickets: Hotlines 0651-9790777 und 00352-20301011, www.tbb-trier.de/tickets sowie an über 500 Vorverkaufsstellen von Ticket Regional. 

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Seit dem Aufstieg in die Beko Basketball Bundesliga macht Phoenix Hagen durch seinen extrem offensiven Spielstil von sich reden. Hagens Coach Ingo Freyer beschreibt das mit den Worten “schnell, dynamisch und kreativ”, TBB-Assistenztrainer Thomas Päch sagte dagegen über Hagen einmal “Erwarte das Unerwartete”. Und meinte: “Sie attackieren über die vollen 40 Minuten, egal ob sie mit 20 führen oder hinten liegen”. Das Ergebnis des Hagener Stils sind Spiele mit hohen Endergebnissen. Die Feuervögel schießen aus allen Rohren und zielen darauf ab, am Ende einen Korb mehr zu haben als der Gegner. Wer dieses Tempo mitgeht, sollte wissen, worauf er sich einlässt.

Dieses Spektakel brachte die Mannschaft, die bereits in der ProA von Ingo Freyer trainiert wurde und 2010 ins Oberhaus aufstieg, auf den Radar der deutschen Basketball-Szene und im Jahr 2013 sogar in die Playoffs. Zwar war gegen den späteren Deutschen Meister Brose Baskets in der ersten Runde Schluss – aber die legendäre Enervie Arena, früher Ischelandhalle, kochte bei immerhin zwei Playoff-Heimspielen fast über. Im Jahr darauf reichte es zwar “nur” zu Platz 10, dennoch sind die Hagener Scharfschützen längst eine feste Größe in der Beko BBL.

Für dieses Jahr hat man in Hagen vorsichtigere Saisonziele ausgegeben – “mindestens Platz 16, gerne besser” ist eine bescheidene Prognose. Das hat Gründe: Zum Saisonstart hatte Hagen aus finanziellen Gründen seine Kaderplanung einschränken müssen – anstatt der ligaüblichen sechs ausländischen Akteure nahm Phoenix-Geschäftsführer (und ex-TBB-Spieler) Oliver Herkelmann nur deren fünf unter Vertrag. Die Finanzierung des sechsten Mannes war zunächst nicht sicher.

Freyer und Co. bauten ein Team aus bewährten Kräften wie David Bell (Topscorer mit 16.3 Punkten), Larry Gordon und Keith Ramsey und “Neuentdeckungen” wie Power Forward Urule Igbavboa (der Mann mit der markanten Frisur kam von Absteiger RASTA Vechta) und Zamal Nixon (kam aus der österreichischen “Wundertüten-Liga”, die Trier auch schonmal einen Nate Linhart bescherte, und macht in Hagen 15.7 Punkte im Schnitt). Die restlichen Spots füllte man mit Spielern aus dem eigenen Nachwuchsprogramm auf: Jonas Grof, Fabian Bleck und Niklas Geske sind fester Bestandteil der Hagener Rotation.

Dann lieferte das Management seinen Fans vor ein paar Tagen ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk: Als sechster Ausländer nahm man Dino Gregory unter Vertrag – den absoluten Publikumsliebling der Spielzeiten 2012 und 2013. Phoenix-Sponsoren gaben zusätzliches Geld, damit Gregory nach einem Jahr in Polen zurück an die Volme kommen konnte. Er soll auf den großen Positionen für mehr Stabilität sorgen, denn bislang hatte Hagen ohne klassischen Center agiert. Und der 25-jährige enttäuschte Fans und Umfeld nicht: bereits in seinem Comeback-Spiel am vergangenen Sonntag gegen Aufsteiger Göttingen markierte Gregory 13 Punkte und 10 Rebounds (7 davon offensiv).

Das Spiel ging trotzdem mit 88:93 verloren – wie übrigens jedes Heimspiel der Feuervögel im bisherigen Saisonverlauf. Die Ischelandhalle kämpft tatsächlich mit einem Heimfluch: gegen Bremerhaven, München, Oldenburg, Braunschweig, Berlin Bayreuth und zuletzt Göttingen verlor Hagen zuhause zum Teil deutlich, zum Teil denkbar knapp. Die vier Siege gelangen in Frankfurt (104:105), Ulm (74:90), Ludwigsburg (85:87) und Bonn (80:92) – ein deutliches Warnsignal für die TBB Trier am Freitagabend.

In der vergangenen Saison konnte Phoenix Hagen beide Spiele für sich entscheiden. Im November verlor Trier sein Heimspiel mit 82:88, nachdem Ingo Freyer im dritten Viertel auf Zonenverteidigung umstellte und so eine hohe Trierer Führung eindampfte. Auch das Rückspiel ging an Hagen, das beim 73:57 einen Sahnetag erwischt hatte.

TBB-Headcoach Henrik Rödl kennt den nächsten Gegner: “Hagen ist extrem athletisch und spielt im Prinzip das selbe Spiel wie in den letzten Jahren – im Kern ist die Mannschaft ja auch zusammen geblieben. Sie sind offensiv extrem schnell und stark im Offensivrebound, erst recht nach der Rückkehr von Dino Gregory, der dem Kader Tiefe verleiht. Diese Mannschaft gibt ihrem Gegner quasi in jedem Ballvortrag sehr viele Aufgaben, die er lösen muss. Wir müssen extrem wach und aufmerksam in dieses Spiel gehen.”


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TBB-Adventskalender: Türchen 18!

Heute könnt Ihr schon wieder 5×2 Tickets gewinnen  – denn das nächste Heimspiel gegen Phoenix Hagen steht vor der Tür!

Dazu hätten wir gerne die Antwort auf folgende Frage:

 


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TBB-Adventskalender: Türchen 17!

Es ist soweit: Morgen eröffnet unsere Ausstellung zum 25. Bundesliga-Jubiläum im Rheinischen Landesmuseum!

Heute zeigen wir Euch einen kleinen Vorgeschmack – die Farbeimer sollten bis morgen weg sein…

Ausstellung_Vorab

 


“25 Jahre Erste Liga!” – Die Ausstellung!

“25 Jahre Erste Liga!” – Ausstellungseröffnung  am 18.12.2014 (ab 17:30 Uhr)

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Na, wer hat ihn erkannt? Wolfgang Esser, heute Geschäftsführer der Arena Trier, damals TVG-Trainer, schneidet nach geglücktem Aufstieg 1990 das Korbnetz der Halle am Mäushecker Weg als Trophäe ab – unser Symbolfoto für die Ausstellung “25 Jahre Erste Liga!” im Rheinischen Landesmuseum Trier, in der wir unser Vierteljahrhundert in der höchsten deutschen Spielklasse dokumentieren wollen.

Zur feierlichen Eröffnung laden wir Fans, Partner und Freunde des Trierer Basketballs recht herzlich ein – ab 18:00 Uhr öffnen sich die Türen zu einem Trip in die bewegte Vergangenheit und spannende Gegenwart des Traditionsvereins. Zeitzeugeninterviews, Bildmaterial aus zweieinhalb Jahrzehnten und interaktive Elemente wie ein TBB-Tablet-Quiz machen ein prominentes Stück Trierer Stadtgeschichte lebendig.

Der Eintritt zur Vernissage kostet € 10,00 – alkoholfreie Getränke und frisches Bitburger Premium Pils zum Anstoßen auf ein Vierteljahrhundert Trierer Spitzensport sind im Preis inbegriffen. Einlass: 17:30 Uhr.

Tickets ab sofort erhältlich unter ticket-regional.de sowie in der Geschäftsstelle der TBB Trier (Cläre-Prem-Straße 1).

Wir bedanken uns, stellvertretend, für die freundliche Unterstützung bei ensch-media, Pro Musik Veranstaltungstechnik GmbH, Bauwert M.S.L.GmbH, Buschmann Werbung GmbH & Co KG, Bitburger Braugruppe GmbH, Polybytes Media GmbH & Co. KG, GENERALDIREKTION KULTURELLES ERBERHEINLAND-PFALZ, Rheinisches Landesmuseum Trier, ihrewerbeprofis.de, Helmut Thewalt.