TBB U16: Saisonauftakt am Sonntag

U16 der TBB Trier startet mit einem Heimspiel gegen die Junior Baskets Rhein Neckar in die JBBL-Saison. – Tip Off am Sonntag, 11:30 Uhr in der AVG/MPG-Halle.  - “Wir müssen umsetzen, was wir uns vorgenommen haben. Damit haben wir eine Chance.”

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Die Vorbereitung für die U16 der TBB Trier war lang, sie ging über einige Testspiele und -turniere, in denen Coach Simon Frey viel probieren konnte – und in denen die Spieler, von denen viele neu im JBBL-Kader stehen, Zeit hatten, sich einzugewöhnen. Am Sonntag nun zählt es: Mit den Junior Baskets Rhein Neckar kommt der erste Pflichtspiel-Gegner in die AVG/MPG-Halle. Ein Gegner, mit dem sich Simon Frey nicht wirklich beschäftigen will: “Wir müssen hauptsächlich auf uns achten – wie genau der Gegner spielt, ist im Vorfeld nicht so wichtig, das werden wir sehen. Ich erwarte, dass wir umsetzen, was wir uns vorgenommen und im Training erarbeitet haben – dass wir UNSEREN Plan einhalten. Dann haben wir eine Chance.”

Und dieser Plan sieht das vor, was Frey auch schon in den Tests mit seinen Jungs gespielt hat: Hohes Tempo, nach Möglichkeit über die volle Spielzeit, aggressive Defense und “nie aufgeben.”

“Die Tests haben gezeigt, dass wir mithalten können – wir müssen kontinuierlich daran arbeiten, dass es auch für 40 Minuten reicht”, sagt Frey. “Wir haben sicher noch einiges zu tun, aber wir sind auf einem guten Weg.” Der 23-jährige, der die Mannschaft im Frühsommer übernommen hatte, mahnt aber auch zum Realismus: “Für viele ist es das erste Spiel in der JBBL – von den Neuen können wir natürlich nicht zuviel erwarten. Wir müssen uns an dieses Niveau gewöhnen. Aber ich bin nach der Vorbereitung zuversichtlich.”

Tip Off in der AVG/MPG-Halle ist am Sonntag um 11:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

HIER geht’s zum Kader der U16.


U19: Auftaktniederlage gegen Urspring

TBB U19 verliert auswärts in Urspring gegen körperlich überlegene Gastgeber – “Die Einstellung hat gestimmt”.

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Am letzten Sonntag war die U19 der TBB Trier mit einem schweren Auswärtsspiel in Urspring in die Saison gestartet. Erwartungsgemäß spielten die Gastgeber ihre Reboundüberlegenheit aus – da halfen auch 19 Punkte von Luca Breu und 7 Assists von Rupert Hennen nichts. “Körperlänge hat im Basketball gewisse Vorteile”, konstatierte Josip Bosnjak lapidar – sein größter Spieler ist 2,01 Meter groß, Urspring hat gleich zwei Spieler mit 2.08 Meter auf dem Bogen. Entsprechend endete das Reboundduell mit 49:26 ebenso deutlich wie das Spiel: Die TBB U 19 verlor mit 76:59. Aber: “Die Einstellung hat gestimmt, das Teamplay war in Ordnung – es gibt keinen Grund jetzt die Köpfe hängen zu lassen.”, so Bosnjak weiter.


TBB II schlägt Crailsheim nach Verlängerung

Die TBB Trier II hat nach drei Niederlagen in Folge das erste Erfolgserlebnis: Die Mannschaft von Josip Bosnjak schlug am Samstag den bisher unbesiegten TSV Crailsheim II in einer hochspannenden Partie mit 67:65 nach Verlängerung. Beste Trierer waren Luca Breu mit 16 Punkten und Kilian Dietz mit 13 Punkten und 7 Rebounds. Benedikt Breiling kratzte mit 10 Punkten und 9 Rebounds am Double-Double.

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Josip Bosnjak ist zufrieden mit seiner Mannschaft. “Die längere Bank hat heute den Unterschied gemacht, wir konnten 11 Spieler einsetzen und hatten so am Ende mehr Kraft, auch für die Verlängerung, so Josip Bosnjak. In der Overtime ging Trier schnell mit 5 Punkten in Führung – das reichte am Ende.

Breu (16), , Hennen (2), Maisel (3), Dietz (13/7), Dahlem (7), T. Leonhardt (10/5), Befort (0/3), Ensch (6), Fritzen (0/3), Hopp (0), Breiling (10/9), E. Leonhardt (0).
Rebounds: 37:41.

HIER geht’s zum Boxscore:

 


Knapp: TBB II verliert 59:65 gegen Karlsruhe

Ärgerlich: Weil sie über das ganze Spiel zu viele Freiwürfe liegen ließ, verliert die TBB II ihr Heimspiel gegen den Favoriten, den KIT SC Karlsruhe mit 59:65. – “Ich bin mit der Teamleistung trotzdem absolut zufrieden. Wir haben alles andere richtig gemacht.” – Johann Fritzen Topscorer mit 13 Punkten, wieder genesener Kilian Dietz (Archivfoto) macht 12 Punkte und 7 Rebounds.

Dietz

“Den Favoriten ärgern”, das hatte Josip Bosnjak seiner jungen Mannschaft vor dem Heimspiel gegen Karlsruhe als Aufgabe mit auf den Weg gegeben. Am Ende hatte sein Team das Plansoll übererfüllt: “Wir haben mehr getan, als sie nur zu ärgern – ich glaube, sie waren am Ende froh dass sie gewonnen haben”. Das hatten die Gäste allerdings, und zwar mit 59:65 (32:38).

Trier hatte unbeeindruckt gegen die erfahrenen Karlsruher mitgehalten, das erste Viertel nur mit 14:16 abgegeben, als Team zusammen gespielt. Auch von einem Franjo Bubalo in Topform (24 Punkte, 10 Rebounds, 15 von 16 Freiwürfen) hatte die TBB II sich nicht aus der Ruhe bringen lassen – “den haben wir nicht in den Griff bekommen, er war überragend”.

Das Spiel entschied sich erst in der letzten Minute, auf die banalste Art, die Basketball zu bieten hat: Trier liegt mit einem Punkt zurück und vergibt vier Freiwürfe. Ärgerlich. “Wir haben alles richtig gemacht – bis auf die Freiwürfe, 51% insgesamt ist einfach zu wenig.”, resümiert Bosnjak. Aber: “Ich bin sehr zufrieden mit der Teamleistung. Wir hatten phasenweise drei 17-jährige auf dem Feld und haben trotzdem nicht abreißen lassen. Es gab keinen Bruch. Das zeigt, dass wir im Sommer gute Arbeit geleistet haben.”

Trübsal blasen kommt also bei der TBB II trotz Niederlage nicht in Frage – die nächste Begegnung steht am kommenden Wochenende in Mainz auf dem Programm. “Ich bin wirklich zuversichtlich. Wir haben einen langen Weg vor uns, aber die Mannschaft hat gegen Karlsruhe gesehen, dass es funktionieren kann, wenn man zusammen spielt. Wir werden besser.”

Breu (4 / 6 Assists), Hennen (2), Ensch (3), Maisel (5), Milosevic (n.e.), Dahlem (2 / 5 Rebounds), Eric Leonhardt (3/4), Tim Leonhardt (6/6), Schmitz (n.e.), Breiling (8/8), Fritzen (13/7), Dietz (12/7).
Rebounds: 41:34.


TBB II: Samstag gegen den Favoriten

TBB Trier II trifft am Samstag auf die KIT SC Gequos aus Karlsruhe – “Für mich sind sie Meisterschaftsfavorit, aber vielleicht können wir sie ärgern” – Hopp und Dahlem immer noch verletzt, Befort ebenfalls raus.

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Josip Bosnjak hätte allen Grund pessimistisch in sein zweites Saisonspiel mit der TBB II in der Regionalliga Südwest zu gehen: Wenn seine zweite Mannschaft der TBB Trier am Samstag (20:00 Uhr) auf die KIT SC Gequos trifft, kann Bosnjak nicht auf Lars Hopp und Marian Dahlem zurückgreifen, die sich beim Saisonauftakt in Limburg verletzt hatten. Dazu fällt Max Befort wegen Problemen mit der Achillessehne aus. Immerhin: Hopps Zeh ist, anders als es direkt nach dem Spiel gegen Limburg hieß, nicht gebrochen – trotzdem muss der 18jährige Aufbauspieler noch mindestens zwei Wochen pausieren. Auch Dahlem konnte nicht trainieren, und Bosnjak “will kein Risiko eingehen”.

Doch Pessimismus ist Bosnjaks Sache nicht: “Wir haben einen großen Kader – die Jungs müssen das irgendwie kompensieren.” Dass es am Samstag gegen einen starken Gegner geht, mag dabei vielleicht sogar eher helfen: “Karlsruhe ist in meinen Augen ganz klar ein Favorit auf die Meisterschaft. Sie haben einen tiefen Kader mit erfahrenen Spielern, die schon Pro A oder Pro B gespielt haben, wie Matthias Hurst. Elnis Prasovic hat in der bosnischen ersten Liga gespielt und ist jetzt aber auch schon drei oder vier Jahre in Deutschland – das ist Qualität. “, zollt der Trierer Coach dem Gegner Respekt. Aber: damit soll es auf dem Parkett vorbei sein. Bosnjak hatte nach dem Spiel in  Limburg die Intensität in der Verteidigung kritisiert und möchte hier ansetzen: “Wir wollen sehr aggressiv sein, das haben wir die Woche über trainiert. In Limburg haben wir zu viele einfache Punkte bekommen, ich hoffe, dass sich daran etwas ändert. Ich möchte, dass wir unser Spiel spielen und so den Favoriten vielleicht auch ärgern können.”

Die KIT SC Gequos Karlsruhe haben ihren Saisonauftakt übrigens mit nicht ganz alltäglicher Begründung verschoben: Das ursprüngliche Auftaktspiel gegen Kaiserslautern wurde auf den 11. Dezember verlegt, um ein Weihnachtsspiel beim traditionellen “Winterfest” des Namenssponsors KIT bestreiten zu können. Somit bedeutet das Auswärtsspiel in Trier den Saisonstart für die Karlsruher. “Ich bin gespannt”, meint Bosnjak. “Unter anderem, ob der neue Trainer Aleksander Scepanovic (Foto) schon seine Ideen einbringen konnte.”


TBB II verliert 92:72 in Limburg

Die Zweite Mannschaft der TBB Trier hat ihr Auftaktspiel in der Regionalliga Südwest gegen die EVL Baskets Limburg mit 92:72 verloren. Stärkste Akteure bei den Gästen aus Trier waren Benedikt Breiling (Archivfoto) mit 26 und Johann Fritzen mit 20 Punkten. – Kilian Dietz war erkrankt zu Hause geblieben, Marian Dahlem und Lars Hopp verletzten sich im Spiel. – Für die Gastgeber war der Neuzugang Paul Dick aus Irland mit 20 Punkten, 6 Rebounds und 7 Assists der entscheidende Faktor.

Breiling Titel

Bereits nach dem ersten Viertel lag die TBB II, die ohne den erkrankten Kilian Dietz an die Lahn gereist war mit 27:15 zurück – eine Hypothek, die das junge Team von Josip Bosnjak im Spielverlauf nicht mehr zurückzahlen konnte. „Wie befürchtet hat uns zu Anfang das Zusammenspiel noch gefehlt, so sind wir dann über drei Viertel hinterher gelaufen“, so Bosnjak, der neben Dietz noch weitere Verluste zu beklagen hat: „Marian Dahlem hat sich schon nach drei Minuten verletzt, wir vermuten eine Bauchmuskelzerrung – die Untersuchung am Montag wird Näheres zeigen. Und Lars Hopp hat sich den Zeh gebrochen, konnte auch noch keine zehn Minuten spielen. Er wird wochenlang fehlen, das ist sehr ärgerlich.“

Immerhin: die TBB II nahm den Kampf an, konnte das zweite Viertel mit 29:25 nahezu ausgeglichen gestalten – „wir waren am Drücker, konnten es aber nicht erzwingen, weil in den falschen Momenten der Gegner zu leichten Punkten kam“, erklärt Josip Bosnjak den Spielverlauf. Das vierte Viertel ging mit 17:13 an die Trierer, die in Benedikt Breiling (26) und Johann Fritzen (20) zwei starke Akteure hatten. Auf Seiten der Gastgeber überragte Neuzugang Paul Dick seine Kollegen: Mit 20 Punkten, 6 Rebounds und 7 Assists lieferte der irische Combo-Guard eine rundum gute Partie ab, dominierte vor allem im eins-gegen-eins: „Ihn konnten wir nicht kontrollieren“, meint Bosnjak, der mit der Verteidigung vor allem in der ersten Halbzeit nicht zufrieden war.

Dennoch ist der Trierer Coach optimistisch: “Die zweite Halbzeit hat Hoffnung auf mehr gemacht, zudem ist das Fehlen von Kilian Dietz eine echte Schwächung für unser junges Team. Wir sind jung und haben gegen ein sehr erfahrenes Team mit vielen ausländischen Spielern verloren. Wir hatten vielleicht ein wenig zuviel Respekt davor. Ich bin sicher, dass sich das bald legt und wir das nötige Selbstbewusstsein bekommen.“

Luca Breu (2), Ruper Hennen (2), Tim Jarre (0), Nils Maisel (3), Lars Hopp (5), Marian Dahlem (0), Eric Leonhardt (4 / 5 Rebounds), Tim Leonhardt (2), Max Befort (6), Benedikt Breiling (26), Johann Fritzen (20), Nicolas Ensch (2).

Rebounds: 52:55 aus Trierer Sicht.

Statistikseite der Regionalliga Südwest


“Wir sind jung und talentiert!”

Am Samstag startet die Trierer Regionalliga-Mannschaft unter Coach Josip Bosnjak mit einem Auswärtsspiel in Limburg in die Saison – erstmals unter dem neuen Namen TBB Trier II und damit als “echte” zweite Mannschaft des Bundesligisten. “Ein erster Härtetest”, findet Bosnjak, der seine junge Mannschaft über die Saison aber nicht chancenlos sieht. Drei Fragen an den Regionalliga-Coach der TBB Trier.

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Josip, wie siehst Du das Trierer Regio-Team vor dem Saisonstart am Samstag?

Die größte Neuerung ist sicher, dass wir jetzt offiziell als TBB Trier II antreten. Im Sommer mussten wir uns von einigen Leistungsträgern verabschieden, Alex Goolsby ist nach Saarlouis in die Pro B gewechselt, Christian Hubor hat ganz aufgehört. Ansonsten sind wir unserem Stil aber treu geblieben, wir spielen weiterhin ohne Ausländer und mit einer sehr jungen Mannschaft. Der Altersschnitt liegt bei 18,7 Jahren, aber ich finde, dass wir dafür sehr talentiert sind. Es wird sicher Zeit brauchen, bis wir uns richtig an die Regionalliga gewöhnt haben, aber ich denke, dass wir im Laufe der Saison eine gute Rolle spielen können.

Was erwartet Euch am Samstag und was kommt danach?

EVL Limburg ist der Absteiger der letzten Saison, sie sind aber drin geblieben, weil Kronberg zurückgezogen hat. Das ist eine Mannschaft, die individuell immer schon sehr gut und mit vielen Ausländern besetzt war. Sie haben letzte Saison in beiden Spielen gegen uns 35 Minuten Zone gespielt, ich denke nicht, dass sich das groß geändert hat. Darauf werden wir uns vorbereiten. Das wird sicher gleich am Anfang ein Härtetest.

Nach Limburg haben wir dann mit Karlsruhe den nächsten Härtetest zu Hause, das ist für mich der Meisterschaftsfavorit, weil sie über Jahre mit dem selben Kader spielen und sich jetzt punktuell mit einem bosnischen Aufbauspieler verstärkt haben. Dazu kommt mit Aleksander Scepanovic ein neuer Mann an der Seitenlinie. Die Vorbereitungsergebnisse waren bis jetzt auch positiv. Wir werden bis dahin aber eine Woche weiter sein, ich denke, wir können auch den Meisterschaftsfavoriten zumindest ein bisschen ärgern.

Wie ist Deine junge Mannschaft durch die Vorbereitung gekommen?

Unsere Vorbereitung lief wie immer, wir waren nicht komplett, weil einige Spieler mit der Bundesliga-Mannschaft trainieren. Das ist prinzipiell für die Jungs eine gute Sache; es bedeutet zwar, dass wir nicht so eingespielt sind, aber das nimmt man in Kauf. Wir haben insgesamt das große Glück, dass der Bundesliga-Kader durchlässig ist und die Jungs diese Chance bekommen. Umgekehrt entsteht dadurch in unserer Vorbereitung die Chance für jüngere Spieler, sich zu beweisen, und zu zeigen, ob sie in die Regionalliga gehören.

 

Kaderseite TBB Trier II

EVL Limburg – TBB Trier II: Samstag, 20. September, 20:00 Uhr, Tilemann-Schule, Limburg

TBB Trier II – KIT SC Gequos: Samstag, 27. September, 20:00 Uhr, AVG/MPG-Halle, Trier

 

 

 


Simon Frey wird neuer JBBL-Coach

23jähriger Wirtschaftsmathematiker aus Trier ist neuer hauptamtlicher Jugendtrainer bei der TBB Trier – “Ich danke fürs Vertrauen, kenne die Aufgabe und nehme die Herausforderung an.”

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Simon Frey ist der neue hauptamtliche Headcoach für die U16 (JBBL) der TBB Trier. Der gebürtige Trierer hatte die Mannschaft bereits am Ende der letzten Saison und in der Qualifikationsrunde in Hagen im Mai 2014 betreut. Frey hat sein Amt bereits angetreten und für heute Abend zum ersten offiziellen Training geladen. Er wird außerdem wie schon in der letzten Saison als Josip Bosnjaks Co-Trainer bei der Regionalliga-Mannschaft der TBB fungieren. Als dessen Assistent war er bereits in den Saisons 2011/12 und 2012/13 für die Trierer JBBL zuständig. Auch bei der NBBL-Mannschaft war Frey bereits Assistent – er kennt also den Job, der da auf ihn zukommt:

“Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das die TBB in mich setzt – nach drei Jahren als Co-Trainer kann ich mich jetzt beweisen. Das Qualifikationsturnier in Hagen letzte Saison, in dem wir aus eigener Kraft den Klassenerhalt geschafft haben, hat gezeigt, dass es schwierig, aber nicht unmöglich ist.”, so Frey.

Als Saisonziele für die JBBL nennt der neue Coach: Die Spieler individuell verbessern und auf die NBBL vorbereiten, so viele Spiele wie möglich gewinnen und die Klasse halten – am Liebsten früher als 2013/14. “Wir stellen uns der Herausforderung, die sich unter anderem aus der Kaderzusammenstellung ergibt – über die Hälfte der Spieler ist neu und jung, es sind nur wenige aus dem Jahrgang 1999 übrig. Ich bin zuversichtlich, dass die Mannschaft schnell zusammenwächst.”

HIER geht’s zum Spielplan der TBB U16 in der JBBL.


Wir sind umgezogen!

Endlich ist es soweit: Die Geschäftsstelle der TBB Trier ist umgezogen. Ab sofort finden Sie uns (außer an Spieltagen) ausschließlich in unseren neuen Räumen in der Cläre-Prem-Straße 1 in 54292 Trier. Tickets und Fanartikel (bald) gibt’s im Foyer – die Rufnummern bleiben wie gehabt!

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Treveri Basketball AG
Cläre-Prem-Straße 1
54292 Trier
Telefon: 0651-3000440
Fax: 0651-32665

 

 


Das Vierteljahrhundert ist fast voll!

TBB Trier feiert 25. Erstligasaison in Folge – Streetballturniere zum Auftakt, großes Gewinnspiel und zahlreiche Veranstaltungen zum Jubiläum – “Wir haben viel vor!” – Infos auf www.25-trier.de – Ausstellung zur Geschichte des Trierer Basketballs im Rheinischen Landesmuseum geplant.

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Am 3. Oktober ist es soweit: Wenn um 20:00 Uhr in der Arena Trier der Spielball zum ersten Mal in der Luft ist und die TBB Trier in ihr erstes Saisonspiel 2014/15 gegen die Basketball Löwen Braunschweig startet, dann beginnt für die Trierer Profibasketballer die 25. Spielzeit in der höchsten deutschen Spielklasse – ohne Unterbrechung.

Unter Coach Wolfgang Esser (heute Geschäftsführer der MVG Trier Messe- und Veranstaltungsgesellschaft mbH, der Betreibergesellschaft der Arena Trier & des Messepark Trier) war der TVG Basketball Trier damals in die erste Basketball Bundesliga aufgestiegen – mit Eigengewächsen wie James Marsh, der noch bis 2006 in Trier spielte, und Patrick Börder, der dem Klub später als Geschäftsführer vorstand. Es folgten, Stand jetzt: 24 Spielzeiten in der ersten Liga, zigmal ausverkauftes Haus in der legendären Halle am Mäushecker Weg, große Spiele und ebenso große Persönlichkeiten auf und neben dem Feld, zwei Pokalsiege 1998 und 2001, der Umzug in die neu gebaute Arena Trier 2003, die Neuausrichtung als Treveri Basketball AG mit dem aktuellen Coach Henrik Rödl ab 2010.

Diese “silberne Hochzeit” mit der Beko BBL ist für die TBB ein Grund zum Feiern, und das nicht nur, weil außer den Trierern nur noch die Standorte Berlin und Bamberg eine so lange Strecke im Oberhaus zurückgelegt haben. Der Hauptstadtclub feiert dieses Jahr die große 25.

“Wir haben viel vor”, verrät denn auch TBB-Geschäftsführer Sebastian Merten, der mit seinem Team seit mehreren Wochen an der Planung der Jubiläumssaison sitzt. Angefangen hat es in den letzten Wochen mit einer Art Guerilla-Kampagne auf den Straßen Triers: Großflächenplakate, die nichts als eine weiße “25″ auf grünem Grund zeigten, sorgten in Trier für Gesprächsstoff. Wer wirbt hier wofür? Das blieb zunächst geheim. In der Nacht zum vergangenen Dienstag dann die Auflösung: Das Graffiti-Projekt des “Treffpunkt am Weidengraben e.V.” sprühte “halb heimlich”, aber mit Genehmigung der TBB 25 der 50 Plakattafeln um. Auf den Postern prangen jetzt neben dem TBB-Logo die Silhouetten beliebter TBB-Spieler aus Vergangenheit und Gegenwart, dazu im typischen Graffiti-Stil Sprüche wie “Happy Birthday” und eine eigens zum Jubiläum eingerichtete Internetadresse www.25-trier.de.

Auf dieser Seite, auf der es zunächst keinen Hinweis auf die TBB gab, ist jetzt klar ersichtlich, worum es geht: 25 Jahre Erstliga-Basketball in Trier – und ein großes Gewinnspiel.

25_Karten“Wir verteilen bis zum Saisonbeginn auf verschiedenen Wegen kleine Karten mit einem Gewinncode auf der Rückseite”, erklärt Sebastian Merten. “Die ersten sind schon beim Trierer Altstadtfest unter die Leute gekommen, auch auf dem Moselfest in Zurlauben, auf den Saarburger Markttagen und beim Public Viewing waren und sind unsere Promotoren unterwegs. Wer den Gewinncode auf 25-trier.de eingibt, kann gleich sehen, ob er einen unserer ‘Sofortpreise’ gewonnen hat – das sind zum Beispiel insgesamt 1000 Kaffees bei unserem Partner Dunkin’ Donuts und Sandwiches, Cookies oder Softdrinks bei unserem Partner Subway. Jeder der keinen der Sofortpreise abstaubt, aber einen gültigen Code inklusive seiner Mailadresse eingibt, kommt in den Lostopf für unsere große Tombola mit vielen Jubiläumspreisen - von Freikarten fürs Länderspiel am 17. August bis zu einem 32”-LED-TV von Toshiba und einigem mehr.”

Ausgeheckt hat diese Aktion das TBB-Office in einer “konzertierten Gemeinschaftsaktion” –  beteiligt waren neben der Marketingagentur PYRAMID SPORTSMARKETING SE auch die Kreativunternehmen Agentur Kühnen, Micline Design und Kohrmedia sowie das Trier-Süder Modelabel HONGANDFRIENDS, das als I-Tüpfelchen schließlich den Kontakt zu den jugendlichen Sprayern aus Tarforst vermittelte. “An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle Beteiligten – bei dieser Aktion ist schnell deutlich geworden, was unser Partnernetzwerk leisten kann.”, so Merten.

Diese außergewöhnliche Kampagne mit Gewinnspiel ist aber nur der Anfang: Zum Jubiläumsjahr plant die TBB eine Reihe mit zahlreichen Veranstaltungen. Den Anfang macht die TBB Streetball Tour 2014, bei der es darum geht, Spitzen- mit Breitensport zu verbinden und die Trierer Begeisterung für den Basketball-Sport in die Region zu tragen. Am 22. Juli wird der 78-fache Nationalspieler Johannes Herber auf Einladung der TBB und der Mayerschen Buchhandlung Interbook aus seiner gerade erscheinen Autobiographie “Almost Heaven” lesen (TICKETS). Auch die jährliche Teampräsentation soll dieses Jahr etwas größer ausfallen als sonst – fest stehen bereits der Brunnenhof Trier als Veranstaltungsort und der 31. August als Termin, am Rahmenprogramm  wird noch gefeilt. Am 26. September findet dann das letzte Testspiel vor Saisonbeginn in der Arena Trier statt.

Außerdem ist das TBB-Büro unter tatkräftiger Mithilfe von Aggy Mock, Masseur und Chefchronist des Trierer Basketballs, dabei, die größten Momente der TBB-Geschichte zusammenzutragen – geplant ist ein Public Viewing des “Spiels der Spiele” gegen ALBA BERLIN 1998 (Termin folgt) und als Krönung des Jubiläumsjahres eine umfassende Ausstellung zur Geschichte des Trierer Basketballs im Rheinischen Landesmuseum.

Ein aktueller, fortlaufend aktualisierter Terminplan mit allen Events zur “großen 25″ findet sich ebenfalls auf www.25-trier.de. Der Ticketvorverkauf für die kommende Saison startet in Kürze. Das Vorkaufsrecht für Dauerkartenbesitzer läuft noch bis Ende Juli.